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Kristina Ziemer-Falke

ist Hundetrainerin und Mitglied im Prüfungsausschuss der Tierärztekammer Niedersachsen.
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Dr. Jennifer Nehls

… studierte an der Tierärztlichen Hochschule Hannover.
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Raphaela Niewerth

… ist begeisterte Hundetrainerin und Expertin im Bereich „Hundetraining als Business“.
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Holger Schüler

… ist ausgebildeter Hundetrainer, Hundeerziehungsberater und Rettungshundeführer.
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Mag. Sarah Unterberger

Mag. Sarah Unterberger (ehemals Lehner), BSc ist studierte Biologin und akademisch geprüfte Kynologin. In ihrer Hundeschule „Animal Train“ lehrt sie Hundebesitzer den richtigen Umgang mit ihren Vierbeinern.
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Veronika Rothe

Veronika Rothe ist ausgebildete und nach §11 Abs. I Nr.8 (f) Tierschutzgesetz zertifizierte Hundetrainerin sowie Redakteurin des Magazins DER HUND.
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Virginia Fox

Virginia Fox ist Dipl. Pferdetrainerin, Buchautorin und Unternehmerin aus der Schweiz. Zusammen mit Inga Klaer hat sie die Produktlinie Chillax gegründet.
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Kiki & Lisa

Als “Kiki & Lisa” veröffentlichen Kirsten Mahne und Lisa Gunzenheimer Deutschlands bekanntesten Hunde-Podcast.
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Ariane Ullrich

Ariane Ullrich ist Diplombiologin mit Spezialisierung in Verhaltensforschung. Als Mitglied und Referentin des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. …
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Tina Gärtner

Tina Gärtner berät Hundeunternehmer beim Aufbau und der Entwicklung ihres Unternehmens, in Einzelberatungen oder Workshops zum Thema Marketing, Ziel und Strategie, Alleinstellungsmerkmal und Positionierung, Selbstorganisation und Entwicklung von Gruppenkursen.
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Holger Tiggelkamp

Holger Tiggelkamp kennt die Herausforderung eines Hoteliers, Hunde-Urlaubern einen schönen Aufenthalt zu ermöglichen. Er glaubt fest daran, mit seinem „Hunde-Einmaleins des Miteinanders“ auch bei anderen Feriengästen für eine schöne Urlaubs-Atmosphäre zu sorgen.
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Frauke Loup

Frauke Loup hat vieljährige Erfahrung als Hundetrainerin und gehört zum Team der Hunde-Akademie Perdita Lübbe.
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Regine Heuser

Regine Heuser ist erfahrene Profifotografin und Autorin mehrerer Hundefotografie-Bücher.
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Sophie Strodtbeck

Sophie Strodtbeck ist Tierärztin, hat der Praxis aber 2010 den Rücken gekehrt. Seitdem arbeitet sie als Autorin, Dozentin und Fotografin.
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Perdita Lübbe-Scheuermann

Perdita Lübbe-Scheuermann ist durch die Tierärztekammer Schleswig-Holstein zertifizierte Hundetrainerin und Fachbuchautorin.
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Florian Sernetz

Florian Sernetz – Coaching für Hund & Halter
Hundetrainer vom Niederrhein.
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Simone Hahn

Simone Hahn ist Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin (IHK/BHV) und leitet nach §11 Abs. I Nr.8 (f) TSchG ihre Hundeschule in Ulm.
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Anja Jakob

Anja Jakob ist begeisterte Hundesportlerin und Expertin für kreative Hundebeschäftigung.
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Dr. Stephanie Jette Uhde

Dr. Stephanie Jette Uhde ist Kleintierärztin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie.
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Philipp und Nina Stockerl

Philipp und Nina Stockerl bilden gemeinsam das Team der Hundeschule Fellnase und coachen Hund und Halter in allen Lebenslagen.

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Fragen und Antworten

Hallo in die Runde,
ich habe einen ganz wunderbaren Standarddackel (Langhaar). Der Kleine wird am 1.1.21
zwei Jahre alt. Seit er neun Wochen alt ist, gehen wir zur Hundeschule. Leider hat sich mit der
Pubertät ein riesiges Problem ergeben: andere Hunde. Sobald ein Hund in der Nähe ist wird
mein Dackelchen zum Leinenrambo. Bellen, Zähne fletschen. Wir hatten im Sommer ein
unschönes Erlebnis als ein großer Jagdhund auf uns zu ist. Dieser tat nichts, aber durch den
Sprint landete ich im Wasser und Levy ging auf Abwehr. Und mein Kleiner hört sozusagen
nur, wenn er möchte. Er lernt schnell, aber der Rückruf klappt zum Beispiel nur, wenn keine
Ablenkung ist… ein Duft, ein anderer Hund – was auch immer. Und mein Kleiner kann beim
Gassi gehen echt stur sein. Er bleibt dann einfach stehen und ich hab das Gefühl, da sind 30
kg an der Leine in Form eines Steines… Was kann ich nur tun?
PS: Leider ist unsere Hundeschule aufgrund von Corona schon eine Weile geschlossen.
Hund: Dackel, 1 Jahr jung, 10 kg, 38 cm Schulterhöhe

Dass dein Dackel beim Erwachsenwerden ein Thema mit anderen Hunden hat ist nicht
ungewöhnlich. Mit dem Erwachsenenalter steigen auch die (je nach Rasse unterschiedlich
ausgeprägten) natürlichen Ansprüche an mögliche Fortpflanzungspartner, an Möglichkeiten
zur Nahrungsbeschaffung oder auch das eigene Territorium gegenüber anderen Hunden.
Vielleicht möchte dein Dackel aber auch nach der Situation im Sommer gerne
‚prophylaktisch‘ andere Hund aus seiner Individualdistanz fernhalten. Hier kann es Sinn
machen, einen Kollegen zu Rate zu ziehen. Hunde zeigen schon häufig vor der Eskalation
körpersprachlich, wie sie sich kurz vor und in der Begegnung fühlen. Bevor an dem Verhalten
gearbeitet wird, sollte das „warum“ feststehen um dort ansetzen zu können.
Hunde haben oft an der Leine nur beschränkte Handlungsmöglichkeiten. Verhaltensweisen
die im Freilauf Begegnungen „entschärfen“, wie z.B. ein beschwichtigendes Schnüffeln, das
Laufen von Bögen oder Ausweichen sind an der Leine oft nicht möglich. Die Individualdistanz
ist wie bei uns Menschen unterschiedlich. Begegnungen mit unterschrittener
Individualdistanz und dann noch eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten, bedeuten dann
oft Stress.
Es gibt vier Möglichkeiten, wie Hunde versuchen, diesem Stress zu entfliehen (auch bekannt
als die 4F´s):
Flight – Flucht, die an der Leine oft nicht möglich ist.
Freeze – Der Hund „friert“ ein und lässt die Situation über sich ergehen.
Flirt / fiddle about – Der Hund zeigt ein Übersprungsverhalten wie z.B. eine
Spielaufforderung oder schnelles Rennen um die Situation möglichst „nett“ für alle
Beteiligten zu lösen.
Fight – Merkt der Hund, dass er mit den anderen Verhaltensweisen keinen Erfolg hat, bleibt
noch das Aggressionsverhalten um die Bedrohung auf Abstand zu halten oder zu vertreiben.
Und sind wir mal ehrlich – kaum jemand lässt seinen Hund zu einem wütend wirkenden
Hund. Da die Strategie der Vertreibung recht häufig funktioniert, festigt sie sich schnell. Hier
gilt es, den Hund körpersprachlich gut lesen zu können um bereits VOR einer Eskalation
agieren zu können.
Grundsätzlich sollte die Leine immer als eine Verbindung zum Hund gesehen werden ähnlich wie kleine Kinder an die Hand genommen werden. Die Leine stellt eine Art
Sicherheitszone dar, in dem der Mensch Entscheidungen trifft und die Führung übernimmt.
Es ist Aufgabe des Menschen dafür zu sorgen, dass fremde Hunde nicht ungefragt den
eigenen Hund an der Leine bedrängen (auch „nur mal hallo sagen“ unterschreitet häufig
schon die Individualdistanz) damit der Hund sich an der Leine sicher fühlt.

Florian Sernetz

Meine Landseer-Mix-Hündin (1) ist seit einiger Zeit extrem unruhig beim Schlafengehen. Sie zerrt
direkt ihre Bettdecke aus dem Bett, zerkaut diese – auch nachts, wenn sie aufwacht –, kratzt dann im
nackten Bett rum, bis ich ihr wieder die Decke reinlege, da es sonst zu kalt ist, und kommt schwer zur
Ruhe. Auch früh morgens zerbeißt sie intensiv die Decke. Sie bekommt schon extra abends spät noch
eine Handvoll Trockenfutter (wegen evtl. zu viel Magensäure), aber die letzten Tage sind extrem. Es
gab sonst keine kurzfristige Umstellung der Routinen. Kann es sein, dass ihr zu kalt ist (ungeheizt,
also ca. 14 Grad, Fenster haben wir inzwischen nachts zu)? Tagsüber verhält sie sich normal, ruht viel
und dreht in letzter Zeit nur draußen teilweise stark auf – kommt aber auch immer wieder schnell
wieder runter. Was kann ich noch machen? 

Liebe Julia,
vielen Dank für deine Nachricht. Deine Hündin entwickelt sich in diesem Alter vom Welpen zum
pubertierenden Junghund, der in Kürze geschlechtsreif sein wird. Diese Phase kann für Hundehalter
genauso aufregend wie für Eltern mit pubertierenden Jugendlichen sein: Manche Hunde vergessen
die gelernten Kommandos, andere stellen ihren Besitzer infrage und wieder andere fangen plötzlich
Auseinandersetzungen mit Artgenossen auf dem Hundeplatz an. Es ist daher wichtig, zwei Dinge zu
tun: Zum einen ist es eine gute Idee, dein persönliches Hunde-Management mit einem
professionellen Hundetrainer jetzt nochmal zu überprüfen. Dabei geht es zum Beispiel darum, sich zu
fragen, ob es unter Umständen Auslöser für die Unruhe gibt. Hat die Hündin eventuell Stress? Oder
braucht sie eine dem Alter angepasste, neue Routine? Zum anderen ist es sinnvoll, auch mit deinem
Haustierarzt dem Verdacht nach „zu viel Magensäure“ tiermedizinisch auf den Grund zu gehen,
denn wenn einem der Magen wehtut, dann kann auch das für Unruhe sorgen.

Tierärztin Dr. Jette Uhde

Guten Tag,
meine Aussie-Hündin Bella (3) ist leider sehr unsicher. Vor einigen Tagen haben wir getrickst.
Bella sollte warten, nachdem sie dran war. Meine älteste Hündin Merle (7) sollte dann
tricksen. Merle hat direkt gezüngelt und Bella ist draufgegangen. Sie hat Merle sehr schwer
am Bein verletzt. Nun weiß ich nicht mehr, was ich noch tun soll. In regelmäßigen Abständen
rastet Bella aus dem Nichts aus. In der Regel liegen 3 Monate dazwischen. Oft können wir die
Hunde direkt trennen und es kommt lediglich zu kleinen Macken. Nun ist Merles Verletzung
so schlimm, dass sie regelmäßig aufheult. Gerade beim Verbandswechsel oder wenn man aus
Versehen drankommt. Beim Wechsel wird Bella weg gesperrt. Aber in den anderen
Situationen wollte sie nun immer wieder drauf. So kennen wir das nicht. Es war sonst immer
nur eine Attacke … nun haben wir extreme Angst. Was kann ich noch tun??
Bella wird regelmäßig osteopathisch untersucht, sie hat eine Schilddrüsenproblematik. Kann
es daran liegen? Gibt es Blutwerte die ich noch bestimmen lassen kann außer T4?
Abgeben ist aktuell leider eine Option aber die letzte.

Ich hoffe, dass es Merle inzwischen besser geht. Das ist momentan sicherlich für alle keine
einfache Situation. Es wäre auf jeden Fall sinnvoll, professionelle Unterstützung zu suchen
und sich von einem Hundetrainer, der sich ein neutrales Bild verschafft, gezielt beraten zu
lassen. Er sollte die Hunde einzeln, miteinander und mit Ihnen zusammen beobachten. Von
der Ferne kann ich leider keine konkreten Tipps geben, sondern nur ein paar Ideen und
Gedanken weitergeben.
Meist passiert es nicht von heute auf morgen und quasi aus dem Nichts, dass Hunde
aneinandergeraten. Oft bahnt sich unterschwellig bereits Schritt für Schritt etwas an. Wir
Menschen bemerken es allerdings teilweise erst, wenn es zum großen Knall kommt. Mit drei
Jahren ist Bella jetzt erwachsen. Mit zunehmendem Alter werden Hunde manchmal auch
etwas ernster beziehungsweise trauen sich mehr. Im Laufe der Zeit entwickelt sich
manchmal auch ein stärkeres Buhlen um die Aufmerksamkeit des Menschen. KonkurrenzDenken gibt es nicht nur unter Menschen. Möglicherweise ist es für Bella ganz besonders
wichtig, im Mittelpunkt zu stehen, sodass sie in Frust gerät, sobald Sie sich mit Merle
beschäftigen. Es geht manchmal recht schnell, dass ein Hund stärker wird und der andere
schwächer. Ein Teufelskreislauf kann entstehen, wenn man nicht Einfluss nimmt und den
Hunden durch gewisse Regeln Sicherheit im Zusammenleben gibt. Es gibt Konstellationen,
da nutzt der vermeintlich Stärkere die Schwächen des anderen sofort. Es geht hierbei nicht
unbedingt um körperliche Kräfte, sondern meist vor allem darum, wie es um die mentale
Stabilität bestellt ist.
Empfehlenswert wäre, im Alltag zu beobachten, wie kontrollierend sich Bella
möglicherweise gegenüber Merle verhält. Hierzu gehören Verhaltensweisen, die der
Eingrenzung dienen, beispielsweise das Wegabschneiden, sich in den Weg reinstellen und
den anderen nicht durchlassen, den anderen durch Blicke stoppen, den Menschen
vereinnahmen, sich dazwischenschieben, wenn der Mensch den anderen Hund streicheln
möchte und vieles mehr. Falls Bella solche Tendenzen zeigt, dann sollte unter Umständen
bereits in solchen Momenten Einfluss genommen werden und ihrem Tun Einhalt geboten
werden.
Manchmal heben wir Menschen einen der Hunde ungewollt hervor, indem der, der sich
fordernd verhält, vorrangig Zuwendung und Aufmerksamkeit erhält. Es ist gut, wenn man
sich selbst diesbezüglich immer wieder einmal kritisch hinterfragt.
Es wäre hilfreich, Bella außerdem an einen Maulkorb zu gewöhnen, den sie dann situativ zur
Absicherung tragen kann. Das gibt vor allem dem Menschen Ruhe und lässt einige
Situationen entspannter ablaufen. Da das Verhältnis zeitweise kritischer zu sein scheint,
spielen möglicherweise zusätzlich bestimmte hormonelle Phasen eine Rolle. Das sollte
nochmal genauer beobachtet werden.
Beim Blutcheck sollten in jedem Fall ein großes Schilddrüsenprofil und ein sogenannter
Mittelmeer-Check gemacht werden. Falls gesundheitliche Auffälligkeiten in anderen
Bereichen zu erkennen sind, dann sind entsprechende Bereiche abzuklopfen, zum Beispiel
die Bauchspeicheldrüse.

Frauke Loup

Meine Altdeutschen Schäferhunde leben mit uns im Haus und großen Garten. Ich füttere Trockenfutter und hatte keine Probleme. Aber seit ca. 8 Monaten verlieren die Hunde ständig Fell. Es gibt zwar keine kahlen Stellen und die Hunde benehmen sich normal. Aber jeden Tag muss ich zweimal Staubsaugen. Überall fliegen Haare umher – Unterwolle und langen Haare, obwohl wir die beiden regelmäßig bürsten. Muss ich mal das Futter wechseln? Oder was kann ich tun? Es handelt sich jedenfalls nicht um den normalen Fellwechsel, weil das Haaren auch über den Sommer hinweg anhielt.

Bei bestehendem Haarausfall ist zuallererst wichtig festzustellen, ob zeitgleich Juckreiz besteht. Hiervon schreiben Sie nichts, weswegen ich davon ausgehe, dass Sie keinen beobachtet haben. Bei Juckreiz kratzen sich die Hunde, sodass die Haare abbrechen. Der Haarausfall ist dann nicht das eigentliche Problem, sondern entsteht sekundär.

Wenn, wie in Ihrem Fall, die Haare tatsächlich „von alleine“ ausfallen, kommen ganz andere Ursachen in Betracht. Ein wichtiger zusätzlicher Hinweis ist, dass der Haarausfall Ihre beiden Hunde betrifft. Hormonelle Störungen, die auch Haarausfall ohne Juckreiz verursachen können, sind in diesem Fall unwahrscheinlicher – da solche Erkrankungen Einzeltiere betreffen. Wahrscheinlich dagegen sind infektiöse, also ansteckende Krankheiten wie Dermatophytose oder Milben.

Auch eine unzureichende Fütterung, die bei beiden Hunden eine Nährstoffmangelsituation hervorruft, könnte den Haarverlust erklären. Dies kann bis hin zu kahlen Stellen führen. Hierzu bedarf es jedoch hauptsächlich einer Ration, die nicht bedarfsgerecht ist – sprich: nicht alles an den benötigten Nährstoffen wie Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen enthält. Das ist häufig der Fall, wenn Besitzer „frei Schnauze“ selber kochen oder barfen und dem Futter keine Vitamine und Mineralstoffe zugeben.

Bei kommerziellem Alleinfutter kommt das eher selten vor, vor allem dann, wenn das Futter keine ernährungsphysiologischen Zusatzstoffe enthält. Vitamine z. B. gehen nämlich bei der Herstellung durch die zugeführte Hitze kaputt oder werden inaktiv und müssen zugegeben werden.

Zudem könnte auch eine Futterunverträglichkeit die Ursache sein. Hier hätten Sie aber höchstwahrscheinlich weitere Symptome wie Durchfall beobachtet. Auch dauerhafter Stress kann Haarausfall provozieren. Hat sich in Ihrer Lebenssituation etwas gravierend geändert, mit dem Ihre Hunde zurechtkommen müssen?

Der normale Fellwechsel findet zweimal jährlich statt. Wenn im Frühjahr die Temperaturen steigen und im Herbst wieder sinken, wechseln die meisten Hunderasse zwischen kühlerem und wärmerem Fell. Die Phasen des Fellwechsels werden hauptsächlich durch die Temperatur und das Licht geregelt. In den vergangenen zwei Jahren waren die Jahreszeiten teilweise nicht klar voneinander abgrenzbar. Die Winter waren teils mild und manche Hunde wechselten länger als sonst das Fell, weil dem Körper eindeutige Signale fehlten. Am besten stellen Sie Ihre Hunde Ihrem Tierarzt vor, damit dieser Haut und Fell untersuchen und die Ursache für das übermäßige Haaren finden kann.

Dr. Gregor Berg, www.dr-berg-tiernahrung.de

Wir haben einen 14 Wochen alten Rehpinscher-Chihuahua Mix. Grundsätzlich entwickelt er sich gut, ist welpentypisch verspielt und lernt die Welt kennen. Uns ist bewusst, dass sich eine Beißhemmung erst entwickeln muss. Allerdings schnappt er wirklich viel. Er schnappt ins Gesicht und in die Hände, wir benutzen als Aus-Wort „Pfui“. Wenn er versucht, ins Gesicht zu schnappen, sagen wir klar „Pfui“ und setzen ihn weg. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass er das nicht versteht. Da sein Verhalten sich nicht wirklich ändert. Haben Sie zu dem Thema evtl. ein paar Tipps für uns?

Das typische Knabbern und Zwicken eines Welpen ist für seinen Besitzer immer eine besondere Geduldsprobe. Während der eine Welpe schon auf einen empörten Ausruf hört und das Zwicken unterlässt, führt das bei einem anderen Charakter zu keinerlei Reaktion. Hunde sind sehr unterschiedlich und benötigen eine individuelle Intensität.

Gehört Ihr Vierbeiner zu letzterer Kategorie, wird ihn eine niedrige Intensität nur wenig beeindrucken. Seien Sie ruhig bestimmt in Ihrem Verhalten, denn die Mutterhündin oder die Wurfgeschwister würden ein derart freches Verhalten sicher ebenfalls nicht tolerieren, sondern ihrem Unmut deutlich und unmissverständlich Luft machen. Sobald Ihr Welpe also wieder schnappt, muss das eine klare und sofortige Reaktion nach sich ziehen. Er wird den Unterschied nicht verstehen können, wenn Beißen nicht in Ordnung ist, aber wenig bzw. ein bisschen Beißen schon. Legen Sie also die Regel fest, dass sowohl schnappen nach dem Gesicht, als auch nach den Händen, Haaren oder Kleiderstücken tabu ist.

Sobald Ihr Welpe beim Spielen oder Kuscheln seine Zähne einsetzt und Haut oder Kleidung im Visier hat, ist das Spiel auf der Stelle beendet und Sie entziehen ihm die Aufmerksamkeit. Ein Ausruf wie „Pfui“ oder „Aua“ als umgehende Reaktion ist ebenfalls super, denn so kann der junge Hund die Verbindung zu seinem Fehlverhalten schnell verknüpfen. Wichtig ist, dass die Reaktion genau in dem Moment folgt und nicht erst eine Minute später.

 

Wichtig ist, dass Sie nicht gleich grundsätzlich mit einer hohen Intensität in der Erziehung beginnen. Haben Sie ein Sensibelchen Zuhause, könnte für diesen „seine Welt kurz zusammenbrechen“, wenn der Abbruch zu heftig ist. Tasten Sie sich also erst einmal heran und lernen Sie den Charakter Ihres Hundes kennen. Frei nach dem Motto: soviel wie nötig, so wenig wie möglich. Ist Ihr Hund sehr selbstbewusst und respektlos Ihnen gegenüber, lassen Sie sich nicht beeindrucken und werden Sie deutlicher.

 

Seien Sie nicht demotiviert, wenn nicht gleich alles auf Anhieb funktioniert. Hunde haben, wie wir Menschen auch, einen sehr individuellen Charakter und benötigen individuelle Herangehensweisen. Seien Sie empathisch und liebevoll, und Ihrem Hund zu Liebe auch konsequent und klar in der Durchsetzung Ihrer Regeln.

Kristina Ziemer-Falke, www.ziemer-falke.de

Ich habe im Juli 2020 bei einer Züchterin eine im Mai geborene, reinrassige Kleinpudelhündin gekauft. Bestandteil des schriftlichen Kaufvertrages waren Papiere für den Hund. Diese wollte die Züchterin zuschicken. Bis heute habe weder ich, noch die anderen Welpenkäufer die Unterlagen erhalten. Auf mehrfache Anfrage sagte die Züchterin nur, dass die Papiere beantragt und noch nicht da seien. Ich habe mich beim Zuchtverband nach dem Bearbeitungsstand erkundigt. Man teilte mir mit, dass die Züchterin aufgrund des Betrugsverdachtes kein Mitglied mehr sei. Ein entsprechendes Schreiben, welches vom Verband im Oktober 2020 versandt wurde, kam als unzustellbar zurück. Was für Möglichkeiten habe ich, Papiere zu erhalten oder ggf. im Nachgang eine Minderung des Kaufpreises zu erzielen? Evtl. möchte ich die Hündin in Zukunft auch einmal decken lassen. Wie soll ich ohne Stammbaum den passenden Rüden (Erbkrankheiten) aussuchen?

Es tut mir Sie sehr leid, dass Sie in solch eine Situation geraten sind.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass ein Welpe, welcher in einem ordentlichen Zuchtverein gezüchtet wurde – diese sind dem Verband für das Deutsche Hundewesen, kurz VDH e. V., angeschlossen – von diesem Zuchtverband eine Ahnentafel erhält.

So wie Sie schreiben, war die Züchterin nachweislich zuvor in diesem Zuchtverband. Fragen Sie doch noch einmal bei dem Zuchtverein an, ob dieser Sie in Ihrem schwierigen Fall unterstützt und ob zudem weitere gesicherte Dokumente wie beispielsweise Deckschein, Bericht über die Anzahl der Welpen bei der Geburt und der Wurfabnahmebericht über diese Verpaarung und Welpen vorliegen? Da der Deckakt im März erfolgte, liegen dem Verein vielleicht ja noch gesicherte Unterlagen vor.

Je nach den Gegebenheiten in Ihrem Fall kann der Zuchtverband Ihnen gegebenenfalls eine nachträgliche Ahnentafel erstellen. Allerdings geht das nur, wenn der Welpe bei Übernahme nachweislich aus dieser angegebenen Verpaarung dieser beiden Elterntiere stammt. Zudem müssen alle Welpen noch beim Züchter durch einen Tierarzt gechippt worden sein, bevor ein Zuchtwart jeden Welpen einzeln kontrolliert und einen sogenannten Wurfabnahmebericht erstellt. Denn nur so kann eine eindeutige Zuordnung jedes einzelnen Welpen erfolgen. Gerade diese Maßnahmen sind zum Schutz der Welpen und ihrer Käufer so vorgesehen.

Weitere Details über die Zuchtordnungen müsste Ihnen der Zuchtverband näher erklären können. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Pudelmädchen alles Gute!

Meine Hündin (Landseer-Mix, 1 Jahr,) hat eine undefinierte Angst vor bestimmten Gegenständen entwickelt. Angefangen hat es mit einer Futterbar. Dieser hat sie sich von Anfang an nicht genähert. Ich stellte die Futterbar dann erstmal weg. Nach einer OP fraß meine Hündin in ihrem abgetrennten Bereich im Wohnzimmer. Da sie jetzt wieder überall hinkann, habe ich die Näpfe an die gewohnte Stelle in der Küche gestellt. Aber sie nähert sich dieser Ecke nicht mal – egal wie verlockend das Futter ist. Sie legt sich mit Abstand davor und lässt es nicht aus den Augen. Sie trinkt auch im Haus nichts mehr, nur noch am Teich. Wie kann ich ihr die Angst nehmen (und vielleicht auch die Futterbar einführen)? Zureden, ignorieren, warten, rausgehen aus der Küche habe ich alles probiert, keine Chance. Am Futter liegt es nicht, sie ist sehr verfressen.

Hunde haben ein enormes Gedächtnis und können sich zum Beispiel auch an Misshandlungen und andere traumatische Erlebnisse erinnern. Nicht jeder kann mit einem unsicheren Hund umgehen. Meist wird gedacht, dass man etwas vermeiden muss, wenn der Hund Angst davor hat. Das ist aber oft nicht der richtige Lösungsweg.

Wenn man einen unsicheren Hund hat oder ein Hund auf etwas mit Unsicherheit reagiert, ist dieser besonders darauf angewiesen, dass wir ihm Sicherheit geben und ein souveränes Vorbild sind. In Workshops und Einzelberatungen stelle ich immer wieder fest, dass es für sehr viele Hundehalter schwierig ist, sich als Verantwortlichen zu sehen. Dann erkläre ich, dass es überhaupt nichts Negatives ist, der Verantwortliche zu sein. Im Gegenteil: Wer seinen Hund liebt, sollte ihm Sicherheit durch Verantwortung geben.

Sie haben zwei Möglichkeiten: Egal, wovor Ihr Hund Angst hat, können Sie dafür sorgen, dass Sie den Gegenstand einfach wegnehmen und Ihrem Tier eine Alternative anbieten. Das sollten Sie aber in Ihrem Fall nicht tun, da es sich wirklich um nichts Schreckliches handelt, wenn Sie Ihren Hund mit der Futterbar konfrontieren. Um ihre zukünftige weitere Beziehung nicht zu stören, ist es für Sie beide wichtig, dass sie nun gemeinsam die Unsicherheit überwinden.

Nicht jeder Hund ist immer mutig! Das muss er auch nicht sein. Aber man sollte einem unsicheren Hund die Sicherheit schenken, die er braucht, um den gemeinsamen Alltag entspannt zu meistern und zu genießen. Ich vermute, dass Ihr Hund nicht schon vorher traumatisiert war. Vielmehr nehme ich an, dass es ein ganz normaler Hund ist, der vielleicht ein bisschen sensibler auf Neuigkeiten reagiert. Das braucht dann einfach mehr menschliche Geduld und eine klare Struktur von Ihrer Seite. Vielleicht ist Ihr Hund einfach besonders empfindsam, von Natur aus zurückhaltender, erschreckt schneller und fürchtet sich mehr als andere Hunde. Wenn dem der Fall ist, brauchen Sie ihn nicht von Grund auf umzukrempeln. Versuchen Sie, dass Ihr Hund sich in bestimmten Situationen wohler fühlt, weil er bei Ihnen ist, weil Sie ihm Sicherheit geben. Wichtig ist, dass die Situation für ihn angenehm ist und er nicht mehr den Impuls verspürt, zu flüchten. Zeigen Sie ihm darum, dass Sie die Situation unter Kontrolle haben.

Ich empfehle folgende Strategie: Zeigen Sie Ihrem Hund, dass es ok ist, wenn er bestimmte Dinge nicht kennt – dass er Ihnen vertrauen kann und mit Ihrer Hilfe alle Probleme bewältigen kann. Dazu ist es wichtig, dass Sie von dem, was Sie tun, zu 100 Prozent überzeugt sind. Dann machen Sie vor dem Füttern einen strukturierten Spaziergang nach meiner Methode. Nach diesem Spaziergang bieten Sie Ihrer Hündin Wasser und Futter in der Hundebar an – so, als ob es das normalste der Welt sei. Lehnt sie dann noch immer das Futter an diesem Platz ab, bleiben Sie konsequent und geduldig, ohne eine andere Alternative anzubieten, bis Ihr Hund diesen Platz akzeptiert. Bitte denken Sie in diesem Moment daran, dass Sie Ihren Hund an nichts Schlimmes heranführen und dass Sie Ihre Beziehung auch für alle zukünftigen Unsicherheiten stärken, indem Sie gemeinsam diese Unsicherheiten überwinden.

José Arce, www.jose-arce.com

Meine 17 Monate alte Hündin hat bis jetzt nie geknurrt. Innerhalb der letzten drei Wochen hat sie allerdings zweimal deutlich geknurrt. Einmal war sie unter einer Decke, wurde gestört und sie knurrte. Einige Wochen später buddelte sie im Garten ein Loch. Meine Mutter wollte es ihr verbieten und sie wegschieben. Sie knurrte deutlich. Bei mir knurrt sie nicht, ließ sich wegschicken, kam kurze Zeit später und wollte mich putzen… Liegt das Knurren an ihrer Pubertät, diskutiert sie oder was bedeutet es?

Mit deiner Fragestellung müssen sich viele Hundebesitzer früher oder später einmal auseinandersetzen. Grundsätzlich ist das Knurren eine wichtige Information an uns, was nicht unterbunden werden sollte. Sonst kann es sein, dass der Hund das Knurren als Warnsignal irgendwann überspringt, um weiter auf der Eskalationsleiter nach oben zu klettern. Es gehört zur Kommunikation unserer Hunde genauso dazu wie andere Lautäußerungen.

 

Ohne die Situation beobachtet zu haben, ist es recht schwierig zu beurteilen, etwa ob deine Hündin vorher Zeichen von sogenannter defensiver oder offensiver Aggression gezeigt hat. Für eine genaue Beurteilung ist es immer wichtig, die gesamte Körpersprache des Hundes einzubeziehen. In den meisten Fällen treten mit oder vor dem Knurren weitere körpersprachliche Signale auf.

 

Bei der Deckensituation stellt sich zum Beispiel die Frage, ob sie sich eventuell erschrocken hat. Wenn wir Menschen urplötzlich aus dem Schlaf gerissen oder gar erschrocken werden, reagieren die meisten von uns auch erst einmal nicht begeistert … Zu dem Knurren am Buddelloch sind mehrere Faktoren einzubeziehen. Zum einen ist deine Hündin noch jung und befindet sich gerade in der Reifephase. Sie ist geistig und seelisch noch im Wachstum. Dabei kann es durchaus dazu kommen, dass sie auch bei Leuten, die nicht zum direkten Familienverbund gehören, nach ihrer sozialen Position sucht (ohne ihr böse Absicht zu unterstellen). Sie testet, was bei wem möglich ist. Ein Buddelloch kann eine hochwertige Ressource darstellen.

 

Wie schon geschrieben, ist es sehr wichtig, solche Situationen vollständig zu beobachten, um eine genaue Einschätzung abgeben zu können. Daher rate ich dir, eine/n Kollegen/in vom Fach hinzuziehen, die dich auch auf die Kleinigkeiten in der Körpersprache schulen und an solchen Situationen mit euch arbeiten kann, damit sich deine Hündin nicht immer Sorgen machen muss, dass ihr eine Ressource streitig gemacht wird. Wenn sie darüber weniger besorgt ist, kann mal als Mensch auch manche Ressourcen – wie zum Beispiel das Sofa – teilen.

 

Ich wünsche euch weiterhin viel Spaß auf dem Weg zum erwachsenen Hund.

Florian Sernetz

Coaching für Hund & Halter

www.florian-sernetz.de

Meine Hündin ist draußen ziemlich auf Katzen fixiert und reagiert auch unterschiedlich bei Hundebegegnungen. Wie reagiere ich richtig, wenn sie etwa eine Katze sieht und fixiert oder auch einen anderen Hund anbellt? Sie ist dann nicht ansprechbar, springt in die Leine und reagiert auf nichts. Ich versuche aktuell immer, mich dazwischen zu stellen und das Bellen streng zu unterbinden, habe aber nicht wirklich Erfolg damit. Parallel arbeite ich daran, dass sie sich generell besser an mir orientiert (wobei das in der Regel ganz gut klappt draußen).

Meine Hündin ist draußen ziemlich auf Katzen fixiert und reagiert auch unterschiedlich bei Hundebegegnungen. Wie reagiere ich richtig, wenn sie etwa eine Katze sieht und fixiert oder auch einen anderen Hund anbellt? Sie ist dann nicht ansprechbar, springt in die Leine und reagiert auf nichts. Ich versuche aktuell immer, mich dazwischen zu stellen und das Bellen streng zu unterbinden, habe aber nicht wirklich Erfolg damit. Parallel arbeite ich daran, dass sie sich generell besser an mir orientiert (wobei das in der Regel ganz gut klappt draußen).

Die Antwort von Ines Grötker, www.hundeschulebonn.com:

Das Thema Katzen und Hundebegegnungen ist ein sehr komplexes und hat wahrscheinlich auch unterschiedliche Motivationen ihres Hundes zugrunde liegen.

Grundsätzlich empfehle ich, dem Hund zu sagen, was er in solchen Situationen tun soll (z.B. mich anschauen, einen Bogen laufen, Sitz …) anstatt ihm zu sagen, was er NICHT tun soll. Natürlich muss das, was ich dann von dem Hund möchte, vorher gut geübt werden, damit es auch in schwierigen Situationen abrufbar ist.

Um vom Hund in den genannten Situationen die Aufmerksamkeit zu bekommen und ihm gleichzeitig zu vermitteln, dass Hunde und Katzen etwas Positives versprechen, empfehle ich den Einsatz von Clicker oder Markersignal (vorher gut aufgebaut). Dieses wird in dem Moment gegeben, in dem der Hund die Katze oder den anderen Hund sieht. Dann folgt vom Menschen etwas Tolles/Angenehmes, sodass der Hund die Verknüpfung herstellt, dass eben der Anblick von Katze/ Hund etwas Schönes bringt.

Gerade bei Hundebegegnungen spielen aber die Motivationen des eigenen Hundes eine große Rolle. Oft möchte der Hund aus Unsicherheit heraus den anderen Hund auf Abstand halten. Hier kann nach dem „Click“ als angenehme Konsequenz eine Abstandvergrößerung von größerem Nutzen sein, als nur Futter zu geben.

Es ergibt Sinn, sich das Ganze von einem Trainer oder einer Trainerin, die mit dieser Arbeitsweise vertraut sind, vor Ort zeigen zu lassen.

 

Ines Grötker, www.hundeschulebonn.com

Meine Hündin hat wegen schwerer HD eine künstliche Hüfte bekommen. Sie hat sich schon ganz gut erholt und es wird immer schwieriger, sie ruhig zu halten. Sie war immer ein ruhiger, zurückhaltender Hund, aber seit der OP ist sie ziemlich quer. Sie bellt und knurrt viel, gerade auch draußen, zieht unkontrolliert an der Leine und ist gar nicht richtig ansprechbar. Wenn sie nur wenige Minuten alleine ist, jault oder bellt sie schon. Wie weit soll ich ihr entgegenkommen und erstmal tolerieren aufgrund ihres Zustands und wann sollte ich wieder konsequent auf Benehmen und Erziehung achten? Wie kann ich sie gut im Liegen auslasten?

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Ariane Ullrich, www.mensch-hund-lernen.de

Unsere 11-jährige Malteserhündin liebt das Ball spielen. Wir werfen ihr den Ball zu, müssen aber immer hinterherlaufen um ihn erneut zu werfen. Apportieren? Fehlanzeige! Leider haben wir ihr das von Welpenalter an falsch beigebracht. Ich würde das Verhalten gerne ändern und sie lernen lassen, mir den Ball zurück in die Hand zu bringen. Ist das noch möglich und wenn ja, habt ihr Tipps wie ich das schaffen kann?

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Veronika Rothe
www.vronishundeschule.com
vroni@vronishundeschule.com

Mein Welpe meldet sich nicht, wenn er raus muss. Er verhält sich ganz normal, zieht sich nur kurz zurück, dann ist die Pfütze schon passiert. Alle Teppiche sind weg, der Untergrund ist ihm egal.
Was kann ich tun, damit er anzeigt, wann er raus muss?

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Veronika Rothe
www.vronishundeschule.com
vroni@vronishundeschule.com

Wir haben seit 7 Jahren einen Hund von Kreta. Er ist ein Mischling, im Haus sehr ruhig, hat aber einen ausgeprägten Jagdtrieb. Menschen liebt er, allerdings mit bestimmten Autos: Geländewagen und Autos mit Anhänger bringen ihn völlig aus der Fassung. Man steht an der Kreuzung und er registriert diese Autos schon lange, bevor sie in unserer Sichtweite sind. Er springt in die Leine und gibt bellend den Brummkreisel. Beschwichtigungsversuche und die besten Leckerli stoßen auf taube Ohren und eine nicht interessierte Nase. Es wäre echt schön, wenn ihr eine Idee hättet, wie wir ihn aus dieser Panik herausbringen.

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Florian Sernetz
Coaching für Hund & Halter
Im Beekfeld 3, 46519 Alpen
01512 3221957
florian-sernetz.de

Ich habe einen sehr schreckhaften, misstrauischen und Menschen gegenüber fast schon ängstlichen Hund (knapp 2½ Jahre, nicht kastrierter Mischlingsrüde). Er kam im Alter von etwa 10 Monaten aus Sardinien zu mir. Dort hatte er mit rund 700 Hunden in einem Heim gelebt, nachdem man ihn und seinen Bruder im Müll gefunden hatte. Er knurrt sehr häufig – nicht wirklich böse sondern eher verunsichert. Jedes Geräusch, jede (plötzliche) Bewegung, alles scheint ihn zu verunsichern. Dabei ist mein erster Hund meist völlig entspannt und wenn wir unterwegs sind, orientiert mein kleines Nervenbündel sich sehr viel am Ersthund. Er tut mir wirklich leid, denn es fällt ihm unglaublich schwer, mal zur Ruhe zu kommen. Ich bin sein Ein und Alles, er sucht ständig meine Nähe und wenn ich mal nicht da bin, bricht seine kleine Welt zusammen. Was kann ich tun, um ihn zu unterstützen, wenn er mal wieder vor eigentlich völlig belanglosen Dingen oder Besuchern Angst bekommt? Wie kann ich ihm seine Unsicherheit nehmen?

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Frauke Loup, Hunde-Akademie Perdita Lübbe, Darmstadt, www.hundeakademie.de

Unser Berner-Sennenhund-Labrador-Mix (2,5) ist sehr folgsam (meistens). Wenn er jedoch an einem anderen Hund vorbeigehen soll, springt er meistens in die Leine. Er hat absolut kein Aggressionsverhalten. Er möchte spielen. Wenn er im Freigang ist, ist er bei Hundebegegnungen auch schwer abrufbar. Generell ist er sehr überschwänglich (freudig). Wir wurden bereits bei einigen Trainern diesbezüglich vorstellig. Geholfen hat jedoch nichts wirklich. Müssen wir abwarten, bis er aus dem Verhalten „rausgewachsen“ ist und etwas gesetzter wird? Er wird sowohl körperlich wie auch mental gut ausgelastet und kann ab und an auch mit anderen Hunden spielen.

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Heute Nacht sprang unser Mischling umher und konnte nicht ruhig liegen. Später bekam er auf dem Schnauzenrücken mehrere circa erbsengroße Knubbel. Als wir in der Klinik ankamen, war er fast symptomfrei. Es wurde nichts festgestellt. Die Gehörgänge und Schleimhäute waren ok, beim Abhören und Fiebermessen auch. Die Tendenz bei uns geht Richtung Allergie. Er hat zum ersten Mal ein neues Futter und zwei Grünlippmuschelsnacks bekommen, sowie einen Spielball aus Kautschuk. Er hat keinen Durchfall und erbricht sich nicht. Die Ärztin hält eine Allergie auf eine der drei Sachen für eher unwahrscheinlich. Dem Hund geht es besser, aber er findet weiter keine zehn Minuten Ruhe. Die Pocken sind weg, das Schütteln seltener. Was ist Ihre Empfehlung?

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Dr. Gregor Berg

Wie kann ich vermeiden, dass mein Hund (Kromfohrländer, 2 Jahre) bei Hundebegegnungen an der Leine bellt und tobt?

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DER HUND Club-Experte Florian Sernetz

Wir haben unsere Mischlingshündin seit fast vier Monaten. Sie ist aus Rumänien und über den Tierschutz nach Deutschland gekommen. Sie hört meistens auf unsere Kommandos, geht gut an der Leine und auch oft ohne Leine. Rückruf funktioniert meistens, sofern sie nicht abgelenkt ist. Sitz, Bleib, Stopp klappen sehr gut. Nun zu unserer Problematik: Sie geht ab und zu Fahrradfahrer an. Nicht jeden, aber doch zu oft. Des Weiteren läuft sie manchmal Besuchern nach und versucht zu schnappen. Das Gleiche passiert manchmal bei Fremden auf der Straße. Wie kann man ihr das abgewöhnen?

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DER HUND Club-Experte Holger Schüler

Unser Hütehundmischling ist seit vier Monaten bei uns. Er kommt aus Rumänien. Er bellt bei Tisch, wenn er gefressen hat und wir bei unserer Mahlzeit sind, bei Geräuschen jeglicher Art außerhalb der Wohnung, im Auto an der Ampel, wenn Fahrzeuge hinter oder neben uns sind und wenn wir die Wohnung oder längere Zeit das Zimmer verlassen. Was können wir tun?

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Frauke Loup, Hunde-Akademie Darmstadt, www.hundeakademie.de

Wir haben drei Hündinnen: zwei Aussies und einen Beagle. Leider wachsen mir die 3 Raketen immer mehr und mehr über den Kopf. Aufgrund des Aussies haben mir alle gesagt „Du musst viel tun.“ Das haben wir gemacht: Tricksen, Trailen, Denkspiele … Sobald es raus geht, ist die älteste Aussie-Hündin aber extrem hibbelig und kaum zu beruhigen. Auto fahren geht nur, wenn sie hinten nicht raussieht. Bei ihr wurde ein Problem an der Schilddrüse diagnostiziert: Sie bekommt 2x täglich ein Medikament. Weiter hat sie in der Brustwirbelsäule zwei Wirbel zu eng stehen, sodass dieser Bereich immer wieder blockiert ist. Ihre weiteren Baustellen: andere Hunde, Ziehen an der Leine (Zuhören ist draußen fast nicht möglich, sie ist kaum ansprechbar), Klingeln an der Haustüre, extrem unter Strom stehen sobald man vor die Türe geht (oft schon hinten im Garten).
Auch die dritte Hündin bellt bei allen Möglichkeiten und jeder wird angesprungen. Streichelt man die anderen, drängt sie sich dazwischen. Aufgrund einer schlechten Erfahrung als Welpe rastet sie zudem aus, sobald ein Kind rennt oder schreit. Als sie zum ersten Mal läufig wurde, war die Hölle los. Sie hat aggressive Attacken bekommen und unsere zweite Hündin aus dem Nichts angegriffen. Wir mussten jedes Mal dazwischen gehen. Auch die dritte Hündin hat eine Schilddrüsenproblematik und wird osteopathisch behandelt, da ihre Kopfplatten zu eng beieinander stehen.
Mein größtes Problem sind die älteste und jüngste Hündin draußen zusammen: Einzeln sind sie händelbar, zusammen eine Katastrophe. Die ersten 500 Meter sind ohne andere Hunde und ohne Katzen schon schlimm … es wird gezogen, gebellt, gejammert. Dann kommt etwas Ruhe rein, bis wir an die Zäune kommen – dann ist kein Halten mehr. Ich laufe schon nur noch zu Uhrzeiten, wo ich weiß es läuft keiner. Was kann ich tun?

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Wir hoffen, dass Ihnen die Antwort unserer DER HUND Club Expertin weiterhilft!
Ariane Ullrich ist Diplombiologin mit Spezialisierung in Verhaltensforschung. Als Mitglied und Referentin des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e. V. hat sie mitgeholfen, die IHK Zertifizierung zum Hundeerzieher und Verhaltensberater ins Leben zu rufen. Sie ist als Referentin und Prüferin tätig und Mitglied im Ausbildungsrat des BHV.

Wir haben 3 Hunde: 1 Hündin (7 Jahre, Schweizer Laufhund/Beagle) und 2 Rüden (3,5 Jahre, Mix Bruno du Jura/Bluthund, war gechippt; 1.5 Jahre, Aussie, ist gechippt). Unser Problem: Seit einigen Wochen haben die Rüden Stress miteinander. Seitdem sie sich verbissen und verletzt haben, trennen wir sie strikt. Im Kampf hat der Jüngere zwar aufgegeben, versucht aber immer wieder zu streiten. Der ältere ist eigentlich total gutmütig und möchte dem Streit aus dem Weg gehen, wenn der Kleine aber keine Ruhe gibt, packt er zu. Die Hündin hat mit beiden keine Probleme. Unser Plan ist, dass wir noch eine Woche warten, bis der Chip bei dem Kleinen wirkt. Dann wollen wir die Hunde auf der freien Fläche angeleint auf Sichtkontakt bringen und auch wieder gemeinsam spazieren gehen. Die Hunde sollen sich dabei aber nicht nahekommen und immer unter Kontrolle sein, damit man verbal eingreifen kann, wenn sich da was hochschaukelt. Die Streitereien fangen immer mit einem entsprechenden Blickkontakt an. Wir hoffen, damit wieder ein gewisses Vertrauen zwischen den Hunden aufzubauen. Liegen wir da völlig falsch, muss man da anders vorgehen? Besteht überhaupt Aussicht, dass sich die Hunde wieder vertragen? Bis vor fünf Wochen waren sie noch ein Herz und eine Seele.

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Ariane Ullrich ist Diplombiologin mit Spezialisierung in Verhaltensforschung. Als Mitglied und Referentin des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e. V. hat sie mitgeholfen, die IHK Zertifizierung zum Hundeerzieher und Verhaltensberater ins Leben zu rufen. Sie ist als Referentin und Prüferin tätig und Mitglied im Ausbildungsrat des BHV.

Gründe sind: Bellen bei Tisch, wenn er gefressen hat und wir bei unserer Mahlzeit sind, Geräusche jeglicher Art außerhalb der Wohnung, im Auto an der Ampel und Fahrzeuge hinter oder neben uns sind und natürlich wenn wir die Wohnung oder längere Zeit das Zimmer verlassen. Der Hund ist seit 4 Monaten bei uns und von der Tierhilfe aus Rumänien.

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Könnt ihr mir sagen, was ich alles beachten muss, wenn ich nebenberuflich eine mobile Hundeschule anstrebe? Muss ich ein Kleingewerbe anmelden und welche Versicherungen benötige ich?

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An Halloween letztes Jahr haben wir schon gemerkt, dass die vielen verkleideten Menschen unserem Yorkie-Rüden nicht geheuer waren. Jetzt kommt Fastnacht. Wir wohnen in der Stadt und können den Narren und Feiernden nicht bei jedem Spaziergang aus dem Weg gehen. Haben Sie Tipps für uns, wie wir gut mit unserem Liebling durch die fünfte Jahreszeit kommen? 

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Meine Dalmatiner-Hündin (knapp zwei) würde am liebsten jeden Kothaufen und jedes Aas fressen. Wir arbeiten daran, dass sich das bessert, aber es ist ein langer Weg. Ich bin zwar immer auf der Hut, aber manchmal ist sie einfach zu schnell. Und nur an der kurzen Leine spazieren zu gehen macht wenig Spaß. Meine Frage: Wie oft sollte ich meine Hündin entwurmen? Und gibt es Möglichkeiten, den Einsatz von „Chemie“ möglichst gering zu halten?

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Es geht um unseren Deutschen Pinscher (17 Monate). Er kratzt wie besessen an weicheren Untergründen wie Hundebetten, Decken, Teppich. Er ist dann wie in Trance und kaum ansprechbar. Durch eine Auszeit oder eine Ablenkung durch geistige Auslastung lässt er es zwar für eine Weile und es ist insgesamt besser geworden aber es stagniert jetzt eher und wir bekommen es auch nicht raus. Es wäre toll, wenn ich noch ein paar Tips bekommen könnte.

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Unsere vierjährige Jack Russell-Hündin flippt in letzter Zeit immer total aus, wenn es an der Tür klingelt. Leider lässt sie sich mit nichts ablenken oder beruhigen. Sie fängt auch an zu bellen, sobald sie etwas im Haus hört. Das alles macht sie allerdings nur, wenn wir zu Hause sind. Ist sie alleine, ist Ruhe. Begonnen hat dies alles, seit unsere Nachbarn sich einen Hund zugelegt haben. Wie kann ich ihr dieses Verhalten am besten abgewöhnen bzw. wie kann ich ihr diesen Stress nehmen?

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Ich habe meine Kaninchen-Rauhaardackel-Hündin (9 Monate) impfen lassen (4-fach-Impfung ohne Tollwut; Anm. der Redaktion: zweite Impfung, nachdem die Hündin vorher aufgrund gesundheitlicher Beschwerden nicht geimpft wurde). Einen Tag später fing sie an zu zittern und lag nur noch schlapp da. Ein paar Tage später begann sie zu speicheln, trank und aß nichts mehr, erbrach weißlich-durchsichtigen Schleim, würgte, jaulte und fiepte. Sind solche Nebenwirkungen bei Impfungen normal? Ich war beim Tierarzt und wurde zur Tierklinik verwiesen. Es wurde eine Gastritis mit verdickter Magenwand und verdickten Darmschlingen entdeckt, aber vorher hatte sie mit dem Magen und Darm eigentlich nichts. Was kann ich machen, damit es meiner Hündin besser geht?

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Eine gute Freundin von mir hat eine Berner-Dame (geb. 25.03.2017). Die Hündin ist alle drei Monate läufig. Dann frisst sie kaum und verliert schnell an Gewicht. Alle Untersuchungen haben nicht herausgefunden, warum sie so oft läufig ist. Habt ihr Erfahrung oder noch eine Idee? Kann es an der Ernährung liegen? Sie wird zurzeit gebarft, weil sie an normales Hundefutter nicht rangegangen ist. Sie kocht ihr täglich frisch … Hühnchen, Gemüse, Reis, Kartoffeln. Ich bin etwas ratlos. Vielen Dank vorab.

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Ich füttere meiner Leonberger-Hündin (2) täglich Trockenfutter mit Lamm und Reis. Ist es ok, noch zusätzlich Muschelfleischmehl zuzugeben? Außerdem bekommt sie ab und an einen halben Becher Naturjoghurt. Ist es dann zu viel Kalzium wegen der Ausgewogenheit von Kalzium und Phosphor? Stört das das Gleichgewicht? Was kann und darf man dem Hund sonst noch nebenher Gutes zu fressen geben?

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Philipp und Nina Stockerl

… bilden gemeinsam das Team der Hundeschule Fellnase und coachen Hund und Halter in allen Lebenslagen. 

 

Philipp und Nina leben mit ihrer Hundeschule Fellnase ihren Traum.

Philipp ist ausgebildeter und nach §11 Abs. I Nr.8 (f) Tierschutzgesetz zertifizierter Hundetrainer. Er arbeitet mit Hunden und Hundehaltern an den unterschiedlichsten Verhaltensproblemen. Dabei liegen ihm Angsthunde und Tierschutzhunde sehr am Herzen.

Nina unterstützt im Bereich Ernährung und leitet verschiedene Beschäftigungskurse. Ihre Leidenschaft ist das Rally Obedience.

 

www.hundeschule-fellnase.de

 

Dr. Stephanie Jette Uhde

Dr. Stephanie Jette Uhde – Kleintierärztin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie

Dr. Stephanie Jette Uhde ist Kleintierärztin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Nach dem Studium an der Szent-István-Universität in Budapest, Ungarn, und der Tierärztlichen Hochschule in Hannover erhielt Jette 2000 die Approbation als Tierärztin. Es folgten Doktorarbeit (2002), Projektarbeit bei der WDT und die erste Anstellung in einer süddeutschen Kleintierklinik (2004). Später arbeitete Jette in Teilzeit in verschiedenen Kleintierpraxen, bevor sie 2017 die Neukonzeption, Wiedereröffnung und Leitung für ein norddeutsches Tierheim übernahm. Heute ist Jette in Teilzeit in einer Kleintierpraxis tätig, arbeitet als freiberufliche Dozentin und bereitet sich auf die Prüfung für die Zusatzbezeichnung „Verhaltenstherapie Hund/Katze“ vor (2021). Sie verknüpft klinische Kleintiermedizin mit verhaltenstherapeutischem Spezialwissen. Weitere Interessensschwerpunkte sind: Innere Medizin, Neurologie und Teamwork mit Hundetrainern. Jette hat ein besonderes Herz für Auslands-/Tierheimhunde sowie für Katzen mit speziellen Verhaltensauffälligkeiten. Privat lebt sie mit ihrem Mann, einem Förster, den beiden Kindern und einer französischen Bracke an der Ostsee in Kiel, Schleswig-Holstein.

www.foerde-fortbildungen.de

Anja Jakob

Anja Jakob – Expertin für kreative Hundebeschäftigung

Anja Jakob ist begeisterte Hundesportlerin und Expertin für kreative Hundebeschäftigung. Gemeinsam mit ihren vier Border-Collies gibt sie Wochenendseminare in Hundeschulen und Vereinen, sowie Onlinekurse rund um die Themen: Treibball Freestyle und kreatives Longieren, Tricktraining, Dogdance, Hundespiele für Zuhause und Zughundesport mit dem Tretroller und Tretschlitten.

anjajakob.com

Simone Hahn

Simone Hahn – Hundeschule Train Your Dog

Simone Hahn ist Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin (IHK/BHV) und leitet nach §11 Abs. I Nr.8 (f) TSchG ihre Hundeschule in Ulm. Sie führt ihre Hunde erfolgreich auf Dummy- und Jagdprüfungen. Seit 20 Jahren züchten Sie und ihr Mann Labradors im Deutschen Retriever Club e. V. – sie unterstützt den Verein ehrenamtlich als Zuchtwartin. Simone organisiert Jagdprüfungen, Workingtests sowie Mock-Trials und ist Leistungsrichterin für Dummy. Wichtig ist ihr im Training besonders die Berücksichtigung der Mensch-Hund-Teams und ein individuelles Konzept.

train-your-dog.de

Florian Sernetz

Florian Sernetz – Coaching für Hund & Halter
Hundetrainer vom Niederrhein.
Neben Alltagstraining arbeitet er viel mit jagdlich motivierten Hunden und deren Haltern und bietet regelmäßig Veranstaltungen zu den Themen Erziehung und sinnvolle Beschäftigung.

florian-sernetz.de

Perdita Lübbe-Scheuermann

Perdita Lübbe-Scheuermann ist durch die Tierärztekammer Schleswig-Holstein zertifizierte Hundetrainerin und Fachbuchautorin. Sie berät Hundehalter, gibt Seminare und bietet tiergestütztes Coaching an.

hundeakademie.de

 

Sophie Strodtbeck

Sophie Strodtbeck ist Tierärztin, hat der Praxis aber 2010 den Rücken gekehrt. Seitdem arbeitet sie als Autorin, Dozentin und Fotografin rund um das Thema Hunde und berät Hundehalter in Verhaltensfragen. Ihre Hundemeute besteht zurzeit aus Beagle Herr Meier, Chihuahua-Mix Piccolo, Chihuahua Piranha und Beagle-Yorkie-Mix Rita-Line.

strodtbeck.de

 

Regine Heuser

Regine Heuser ist erfahrene Profifotografin und Autorin mehrerer Hundefotografie-Bücher. Die Bestseller-Fotobuch-Autorin hat alles schon vor der Linse gehabt, vom kleinen bis zum großen, vom schnellen, hibbeligen bis zum schlafenden Hund. Abgesehen von tollen Fotoaufnahmen unserer Vierbeiner, bietet sie auch Foto-Workshops und Coachings an.

regineheuser.de

 

Tina Gärtner

Frauke Loup hat vieljährige Erfahrung als Hundetrainerin und gehört zum Team der Hunde-Akademie Perdita Lübbe. Sie gibt Einzelunterricht sowie verschiedenste Gruppenkurse, hält Seminare und nimmt die Abschlussprüfung für Tierpfleger im Fach Hundererziehung ab. Zudem trainiert sie mit schwierigen (Tierheim)Hunden.
Sie ist für Eure Fragen rund um Hunderziehung unsere DER HUND Club-Expertin!

www.hundeakademie.de

 

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Tina Gärtner

Holger Tiggelkamp kennt die Herausforderung eines Hoteliers, Hunde-Urlaubern einen schönen Aufenthalt zu ermöglichen. Er glaubt fest daran, mit seinem „Hunde-Einmaleins des Miteinanders“ auch bei anderen Feriengästen für eine schöne Urlaubs-Atmosphäre zu sorgen. Fremdenverkehrsämter und Hotels berät er bei der Umsetzung hundefreundlicher Einrichtungen. Er betreibt ein Reisebüro für Urlaub mit Hund und veröffentlicht den einzigen Spezialkatalog Deutschlands. Er ist für Eure Fragen rund um Urlaub mit Hund unser DER HUND Club-Experte!

www.hundeurlaubswelt.de

 

Tina Gärtner

Tina Gärtner berät Hundeunternehmer beim Aufbau und der Entwicklung ihres Unternehmens, in Einzelberatungen oder Workshops zum Thema Marketing, Ziel und Strategie, Alleinstellungsmerkmal und Positionierung, Selbstorganisation und Entwicklung von Gruppenkursen.
Ihre mehrjährigen Führungserfahrungen bei der Beyer AG gibt Tina Gärtner jetzt an die Branche weiter, die ihr am meisten am Herzen liegt.
Tina Gärtner ist außerdem ausgebildete Hundetrainerin.

www.hundeunternehmer-club.de

 

Ariane Ullrich

Ariane Ullrich ist Diplombiologin mit Spezialisierung in Verhaltensforschung. Als Mitglied und Referentin des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. hat sie mitgeholfen, die IHK Zertifizierung zum Hundeerzieher und Verhaltensberater ins Leben zu rufen, um eine qualitativ hochwertige und bundesweit anerkannte Weiterbildung für Hundetrainer zu schaffen. Sie ist tätig als Referentin und Prüferin, sowie Mitglied im Ausbildungsrat des BHV.

www.hundwerkszeug.de
www.mensch-hund-lernen.de

 

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Kiki & Lisa

Als “Kiki & Lisa” veröffentlichen Kirsten Mahne und Lisa Gunzenheimer Deutschlands bekanntesten Hunde-Podcast und bieten in ihrer Online-Hundeschule Pawsitive Life Coaching® Webinare, eBooks und Online-Kurse an. Als Coaches arbeiten sie mit ihren Kunden insbesondere an der Intensivierung der Mensch-Hund-Bindung und ziehen als ganzheitlichen Trainingsansatz unter anderem Bereiche der Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung mit ein.

pawsitive-life.de

 

Virginia Fox

Virginia Fox, Dipl. Pferdetrainerin, Buchautorin und Unternehmerin aus der Schweiz und Inga Klaer, Dipl. Osteopathin mit eigener Praxis, Pferdeexpertin und Dipl. Hundetrainerin aus Deutschland befinden sich seit über 20 Jahren in einem regen, professionellen Austausch. Bei ihrer Recherche nach einem wirksamen Ergänzungsfuttermittel im Bereich Verhaltensstörungen und Schmerzthematiken sind sie auf CBD, einen Bestandteil der Hanfpflanze, gestoßen.
Nachdem die Tests, die gemeinsam mit Tierärzten und Trainern durchgeführt wurden, durchweg positiv ausfielen, beschlossen Fox und Klaer, die CBD-Kekse allen Hunde-, Katzen- und Pferdebesitzern zugänglich zu machen und gründeten die Produktlinie Chillax. Seither sorgt die Marke bei Tierfreunden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz für breite Begeisterung.
Die CBD-Expertin steht euch nun im Experten-Forum für alle Fragen rund um CBD, seine Anwendung, Dosierung und Wirkung, zur Verfügung.

www.chillax.de

 

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Veronika Rothe

Veronika Rothe ist ausgebildete und nach §11 Abs. I Nr.8 (f) Tierschutzgesetz zertifizierte Hundetrainerin sowie Redakteurin des Magazins DER HUND. Seit 2014 arbeitet sie mit Hunden und Hundehaltern an den unterschiedlichsten Verhaltensproblemen. Anfang 2019 eröffnete sie ihre eigene Hundeschule und gibt zusätzlich im DER HUND Club regelmäßig hilfreiche Trainings- und Alltagstipps zum Leben mit Hund.

www.vronishundeschule.com

 

Mag. Sarah Lehner

Mag. Sarah Unterberger (ehemals Lehner), BSc ist studierte Biologin und akademisch geprüfte Kynologin. In ihrer Hundeschule „Animal Train“ lehrt sie Hundebesitzer den richtigen Umgang mit ihren Vierbeinern, sodass mit viel Spaß und Vertrauen Neues gelernt wird – sei es für den Alltag oder als Auslastung. Besonders am Herzen liegt ihr dabei, dass auch kleine oder ältere Hunde tolle Dinge lernen können.

www.animal-train.at

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Raphaela Niewerth ist begeisterte Hundetrainerin und Expertin im Bereich „Hundetraining als Business“.

Sie unterstützt Hundetrainer darin, die Hundeschule für Mensch & Tier zu einem Ort des Wohlfühlens zu machen. Sie versorgt sie mit immer neuen Anregungen für ein kreatives Training. Ihr Schwerpunkt liegt dabei in der abwechslungsreichen Auslastung des Familienhundes. Mit diesem Ziel vor Augen entwickelte sie den multifunktionalen Denkspielkoffer und den Hundesport Crossdogging.

Holger Schüler ist ausgebildeter Hundetrainer, Hundeerziehungsberater und Rettungshundeführer.

Er bildet selbst Hundetrainer aus, verfasst Bücher zu Erziehung und Haltung, ist im TV als Experte zu sehen und tritt mit seinem derzeit dritten Bühnenprogramm auf. Großen Wert legt er auf Alltagstraining.

www.aufsechspfoten.de

Dr. Jennifer Nehls studierte an der Tierärztlichen Hochschule Hannover und promovierte in Kooperation mit dem Anatomischen Institut der Hochschule im Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift über den chronischen Leistenschmerz.

Sie absolvierte ihre Assistenzzeit in einer großen süddeutschen Kleintierklinik. Heute betreibt als Medizinjournalistin ein Pressebüro für Human- und Tiergesundheit.

www.drjennifernehls.de

Kristina Ziemer-Falke

Kristina Ziemer-Falke ist Hundetrainerin und Mitglied im Prüfungsausschuss der Tierärztekammer Niedersachsen für die Hundetrainerzertifizierung.

Die Expertin für Hundeverhalten gründete gemeinsam mit ihrem Mann Jörg Ziemer das Schulungszentrum für Hundetrainer, das inzwischen eine etablierte Ausbildungsstätte mit Standorten in ganz Deutschland und Österreich ist.

www.ziemer-falke.de

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