Expertenhilfe

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Der Club kooperiert mit rund 100 Fachleuten in der Hundebranche, die deine Fragen zu Themen wie Haltung, Gesundheit und Ernährung kompetent und schnell beantworten!

Kristina Ziemer-Falke

ist Hundetrainerin und Mitglied im Prüfungsausschuss der Tierärztekammer Niedersachsen.
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Dr. Jennifer Nehls

… studierte an der Tierärztlichen Hochschule Hannover.
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Raphaela Niewerth

… ist begeisterte Hundetrainerin und Expertin im Bereich „Hundetraining als Business“.
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Holger Schüler

… ist ausgebildeter Hundetrainer, Hundeerziehungsberater und Rettungshundeführer.
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Mag. Sarah Unterberger

Mag. Sarah Unterberger (ehemals Lehner), BSc ist studierte Biologin und akademisch geprüfte Kynologin. In ihrer Hundeschule „Animal Train“ lehrt sie Hundebesitzer den richtigen Umgang mit ihren Vierbeinern.
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Veronika Rothe

Veronika Rothe ist ausgebildete und nach §11 Abs. I Nr.8 (f) Tierschutzgesetz zertifizierte Hundetrainerin sowie Redakteurin des Magazins DER HUND.
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Virginia Fox

Virginia Fox ist Dipl. Pferdetrainerin, Buchautorin und Unternehmerin aus der Schweiz. Zusammen mit Inga Klaer hat sie die Produktlinie Chillax gegründet.
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Kiki & Lisa

Als “Kiki & Lisa” veröffentlichen Kirsten Mahne und Lisa Gunzenheimer Deutschlands bekanntesten Hunde-Podcast.
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Ariane Ullrich

Ariane Ullrich ist Diplombiologin mit Spezialisierung in Verhaltensforschung. Als Mitglied und Referentin des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. …
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Tina Gärtner

Tina Gärtner berät Hundeunternehmer beim Aufbau und der Entwicklung ihres Unternehmens, in Einzelberatungen oder Workshops zum Thema Marketing, Ziel und Strategie, Alleinstellungsmerkmal und Positionierung, Selbstorganisation und Entwicklung von Gruppenkursen.
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Holger Tiggelkamp

Holger Tiggelkamp kennt die Herausforderung eines Hoteliers, Hunde-Urlaubern einen schönen Aufenthalt zu ermöglichen. Er glaubt fest daran, mit seinem „Hunde-Einmaleins des Miteinanders“ auch bei anderen Feriengästen für eine schöne Urlaubs-Atmosphäre zu sorgen.
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Frauke Loup

Frauke Loup hat vieljährige Erfahrung als Hundetrainerin und gehört zum Team der Hunde-Akademie Perdita Lübbe.
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Regine Heuser

Regine Heuser ist erfahrene Profifotografin und Autorin mehrerer Hundefotografie-Bücher.
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Sophie Strodtbeck

Sophie Strodtbeck ist Tierärztin, hat der Praxis aber 2010 den Rücken gekehrt. Seitdem arbeitet sie als Autorin, Dozentin und Fotografin.
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Perdita Lübbe-Scheuermann

Perdita Lübbe-Scheuermann ist durch die Tierärztekammer Schleswig-Holstein zertifizierte Hundetrainerin und Fachbuchautorin.
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Florian Sernetz

Florian Sernetz – Coaching für Hund & Halter
Hundetrainer vom Niederrhein.
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Simone Hahn

Simone Hahn ist Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin (IHK/BHV) und leitet nach §11 Abs. I Nr.8 (f) TSchG ihre Hundeschule in Ulm.
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Anja Jakob

Anja Jakob ist begeisterte Hundesportlerin und Expertin für kreative Hundebeschäftigung.
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Dr. Stephanie Jette Uhde

Dr. Stephanie Jette Uhde ist Kleintierärztin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie.
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Philipp und Nina Stockerl

Philipp und Nina Stockerl bilden gemeinsam das Team der Hundeschule Fellnase und coachen Hund und Halter in allen Lebenslagen.

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Anja Hanzel

Anja Hanzel ist Hundeverhaltensberaterin (ATN) und IBH-Mitglied und hat im Allgäu den ersten Naturhundegarten erschaffen.
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Kristina Räder

Kristina Räder ist nicht nur Hundetrainerin, sondern auch Tierheilpraktikerin, Tierphysiotherapeutin und Züchterin von Labrador Retrievern.
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Johanna Spahr

Johanna Spahr hat ihre Basis in Hamburg, ist aber auch über viele Onlinekurse erreichbar.
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Arne Winkler

Hundetrainer und Verhaltensberater Arne Winkler nennt sich charmant „Rudelberater“ – und das nicht ohne Grund.
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Anja Petrick

Bei der TV-Sendung „Wir in Bayern“ im Bayerischen Rundfunk gibt Anja Petrick regelmäßig Trainingstipps für Hundehalter.
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Jennifer Wehage

Jennifer Wehage ist Inhaberin der Hundeschule „Find your man!“ in Kalletal (Ostwestfalen-Lippe), in der sie sich zum größten Teil dem Mantrailing widmet.
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Julia Sulzer

Julia Sulzer ist nicht nur Hundetrainerin und Verhaltensberaterin IHK, Inhaberin von PAWPOWER Hundetraining und Leinen & More, sondern arbeitet auch für den Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV e.V.).
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Carolina Jaroch

Carolina Jaroch ist Trainerin, Hundepsychologin, Jägerin und Jagdhundeführerin. Sie hat die Hundeschule Animalcoach.ch Zürich im Jahr 2007 gegründet
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Fragen und Antworten

Mein Hund (Cocker Spaniel, 4 Jahre) ist im Auto immer sehr bellfreudig – vor allem, wenn es zum Training geht. Bevor ich ihn aus dem Auto hole, eskaliert er regelrecht. Ich warte schon extra immer bis er ruhig ist, vorher lasse ich ihn nicht aus dem Auto. Auch während Trainingspausen bellt er sich im Auto in Rage. Er lässt sich aber immer bereitwillig zum Auto bringen und geht auch gerne hinein. Ich denke, es ist eine Mischung aus Aufregung und Frust. Das Bellen scheint ihm etwas Stressabbau zu ermöglichen. Was kann ich noch tun, außer es zu ignorieren und zu warten, bis er ruhig ist?

Auch Hunde haben verschiedene Möglichkeiten, mit Stress und Frust umzugehen und diesen abzubauen. Wie ein Hund jeweils reagiert, ist vom Kontext, von seinen gemachten Erfahrungen und von seiner Persönlichkeit abhängig.

Im ersten Schritt müssten Sie die Ursache herausfinden, warum der Hund bellt. Welches Gefühl verbirgt sich dahinter? Ist es Frustration, Langeweile, Freude auf das, was kommt, Ansporn dafür, dass Sie ihn schneller aus dem Auto holen?

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Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin

Meine Labbi-Hündin (6 Monate) setzt sich manchmal, wenn wir spazieren sind, hin und geht nicht mehr weiter. Einmal, als das passierte, war vorher im Wald ein laut schreiendes Kind um die Ecke gebogen und ich glaube, dass sie sich damals erschreckt hat. Wie kann ich erkennen, ob sie einfach ihren Dickkopf „eingeschaltet hat“, wenn sie sich hinsetzt und nicht weiterwill – und wie reagiere ich am besten darauf?

Wenn ein Hund dieses Verhalten zeigt, dann können verschiedene Faktoren eine Rolle spielen. Im Junghundealter gibt es immer wieder einmal Unsicherheitsphasen. Es kann passieren, dass Hunde bedingt durch die hormonelle Umstellung plötzlich verstärkt schreckhaft oder unsicher reagieren, und das teilweise auch in Situationen, die vorher gar kein Thema waren. Es kann sich um Situationen handeln, die sie vorher bereits erlebt und sehr gut gemeistert haben. Häufig ist das zu beobachten, wenn es um akustische oder visuelle Reize geht – das kann beispielsweise eine zugeschlagene Autotür, ein knatternder Motor, ein Flatterband oder eine Mülltonne sein, die am Tag vorher noch nicht am Straßenrand stand. Insofern ist es durchaus möglich, dass sich Ihre Hündin durch das schreiende, rennende Kind hat nachhaltig beeindrucken lassen.

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Frauke Loup, Hundetrainerin

Meine Französische Bulldogge (3 Jahre, kastriert) möchte immer Kleinkindern aufreiten. Ganz schlimm ist es, wenn meine Neffen und Nichten zu Besuch kommen. Sie würde ihnen nie was tun, aber die Kleinen haben teilweise Angst und es nervt. Sie gäbe auch keine Ruhe, wenn ich sie eine Zeit lang machen ließe. Warum tut sie das und was kann ich dagegen tun?

Wichtig ist es, das Spielzeug nicht als Kaumaterial zu verwenden, sondern damit zu spielen oder zu trainieren. Wenn das nicht erfolgt, sollte es weggepackt werden. Hat Ihr Hund die Möglichkeit, auf etwas herumzukauen, wird er das auch machen. Egal aus welchem Material es besteht – er wird es früher oder später zerbeißen.

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Holger Schüler, Hundetrainer, Hundeerziehungsberater 

Wir sind seit Februar stolze Eltern einer Kooikerhondje-Mischlingsdame. Was können wir ihr zum „Draufrumbeißen“ anbieten? Stofftiere oder Seilspielzeug sind für uns ungeeignet, da wir Bedenken haben, dass sie Fäden oder Seilstücke frisst. Sie hat schon mehrere Dinge, wie Seilspielzeug oder Gummiball, zerpflückt.

Das Thema „Aufreiten“ ist sehr verbreitet. Zur Aufklärung müssen wir etwas ausholen: Hunde zeigen Verhaltensweisen, die unterschiedliche Bedeutungen in verschiedenen Situationen/Kontexten haben können, so zum Beispiel das Kratzen. Hunde kratzen sich, wenn sie ein Problem mit Parasiten haben, aber auch, wenn sie sich gestresst fühlen. Um den Organismus wieder in den normalen Zustand übergehen zu lassen, reagiert der Körper.

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Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin 

Wir würden gerne zu unserem Kleinen Münsterländer (10, kastriert) ein Welpenmädchen gleicher Rasse nehmen, haben aber beobachtet, dass er sogar die besten Hundefreundinnen nicht einmal im Garten toleriert. Was haben wir für Möglichkeiten?

Zunächst wäre zu klären, aus welchem Grund Ihr Rüde auf dem heimischen Grundstück so reagiert. Möglich wäre, dass er „sein“ Territorium in Gefahr sieht und in Sorge um dieses ist. Dies ist zunächst einmal ein vollkommen normales hündisches Verhalten. Um dies jedoch genau zu klären, wäre eine Einschätzung der Situation vor Ort vonnöten.

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Florian Sernetz, Hundetrainer vom Niederrhein

Wir wohnen auf dem Land in einem ziemlich hellhörigen Zweifamilienhaus. Unser Labrador-Entlebucher-Mix (2) ist leider ziemlich aufmerksam und knurrt oder bellt, sobald er was hört. Ganz schlimm ist es, seitdem jemand über uns eingezogen ist. Sobald es dunkel wird, ist er noch aufmerksamer, sodass weder er noch wir kaum noch eine Nacht durchschlafen. Wie kann man dies unterbinden oder ihm klarmachen, dass er uns nicht beschützen muss?

Der Entlebucher per se ist eine bellfreudige Rasse. Außerdem ist Bellen keine schlechte Angewohnheit, die man abgewöhnen kann – es ist immer ein Symptom. Wer möchte, dass sein Hund weniger bellt, muss also an den Ursachen arbeiten. Und das ist schon ein wenig komplexer.

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Holger Schüler, Hundetrainer, Hundeerziehungsberater

Ich möchte meiner 14 Monate alten Herdi-Mix Hündin artgerechte Auslastung für ihren Bewachungsinstinkt im Garten bieten. Wir haben ein großes, ruhiges, umzäuntes Grundstück am Ortsrand. Wie lange sollte ich sie eigenständig im Garten lassen, ohne dass sie sich zum Beispiel Dauerbellen angewöhnt? Wie kann ich sie positiv in wachsamem, aber nicht aggressiven Verhalten draußen verstärken?

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Julia Kleemann, Hundeerzieherin

Unser griechischer Straßenhund (9) ist seit seinem 2. Lebensjahr bei uns. Er ist ein friedlicher, lieber Hund, wobei er Menschen lieber mag. Er versteht sich mit anderen Hunden, braucht sie aber nicht. Unser Problem: Er hat eine Kugel in der Hüfte, es wurde in Griechenland auf ihn geschossen. Zum Glück bringt er das nicht mit Menschen in Verbindung, allerdings mit bestimmten Autos (Geländewagen, Autos mit Anhänger). Wenn man an der Ampel steht, hört er das Geräusch dieser Autos, bevor wir uns der Gefahr bewusst sind. Er springt in die Leine und kreiselt, ist nicht zu beruhigen. Ablenkbar ist er dann in keiner Weise. Können Sie uns Maßnahmen an die Hand geben, wie wir das Problem in den Griff bekommen?

Es ist besonders schwierig, Hunden zu helfen, die traumatisiert und verunsichert sind. Es verlangt viel Erfahrung, ihnen Sicherheit zu vermitteln. Natürlich ist es möglich, dass das Verhalten durch Schmerzen der Schussverletzung ausgelöst wurde. Das lässt sich aber im Nachhinein sehr schwer beurteilen. Sie schreiben, dass Ihr Hund ansonsten keine Probleme mit anderen Menschen und Hunden hat. Daher scheint er mir – außer des Problems mit den Autos und Anhängern – ein ausgeglichener Hund zu sein. Das ist Ihr Verdienst!

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José Arce, Therapeut und Hundebuchautor

Wir haben einen eigenen Bauernhof, auf dem Pferde, Schweine und Katzen, insgesamt vier Hunde und Hühner leben. Meine beiden Cane Corso-Hündinnen (6 Monate alt, 30 kg, 50 cm Schulterhöhe) fangen in letzter Zeit an, die Hühner zu jagen und mit den Hühnern zu spielen. Sie rennen den Hühnern hinterher, jede der beiden beißt in das Huhn, das sie gefangen haben, rein und jede zieht an dem armen Huhn, als wäre es ein Spielzeug. Leider bringt alles, was ich versuche, nichts: Ich habe versucht, sie zu erschrecken, bin ihnen hinterher gerannt, habe „Aus“ geschrien, habe versucht sie abzurufen, aber alles hilft nur auf kurze Dauer. Die beiden sehen die Hühner als lebendiges Spielzeug und verstehen nicht, warum sie nicht mit ihnen spielen dürfen. Ich kann die beiden zwar abrufen und sie lassen das Huhn dann los, aber wenn ich nicht rechtzeitig dazwischen gehe, ziehen und zerren sie solange an dem Huhn herum, bis es tot ist. So haben wir leider auch schon ein Huhn verloren, weil sie ihm im Spiel das Genick gebrochen haben.

Wie kann ich den Hunden beibringen, dass die Hühner tabu sind und sie nicht mit den Hühnern spielen dürfen?

Leider ist es mittlerweile so, dass ich die Hunde gar nicht mehr raus lassen kann, ohne dabei zu sein, weil ich sie nicht mit den Hühnern alleine auf dem Hof lassen kann.

Im Junghundealter, welches mit ca. fünf Monaten beginnt, werden Hunde oft neugieriger und trauen sich zunehmend mehr. Sie probieren aus und testen das ein oder andere, zum Beispiel, hinter dem Gartenzaun Spaziergänger zu verbellen oder andere Hunde anzupöbeln. Auch das Interesse an Bewegungsreizen und am Jagdverhalten wird von Junghunden „entdeckt“. Zu zweit sind Hunde zudem häufig mutiger nach dem Motto „gemeinsam sind wir stark“. Wenn sie im Doppelpack unterwegs sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie sich gegenseitig zum „Blödsinn machen“ anstiften. In dieser Altersphase benötigen Hunde ganz besonders ein Vorbild: jemanden, der vorlebt, der einen Plan hat und Orientierung bietet. Gerade auf dem Weg zum Erwachsenwerden brauchen Hunde viel Anleitung, feste Strukturen, Erziehung.

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Frauke Loup, Hundetrainerin

Was können wir insbesondere gegen das Bellen im Garten noch versuchen zu tun? Wir wohnen direkt an einem Gehweg. Die Leute, die an uns vorbeigehen, sollen sich nicht erschrecken, sobald Elfi zu bellen anfängt. Vielleicht gibt es auch einen Tipp für das Anbellen beim Spazierengehen? Ich würde mich über gute Tipps freuen, damit wir diese Baustellen auch noch bewältigt bekommen.

Lautes Bellen, ob an der Leine oder Zuhause, kann nicht nur ein wenig nervig für die Hundehalter sein, sondern auch unangenehm, da sich womöglich Nachbarn gestört fühlen könnten. Da das Bellen eines Hundes aber die verschiedensten Ursachen haben kann, gilt es zunächst herauszufinden, aus welcher Motivation heraus Ihr Hund im Garten bellt. Denn je nach Motivation kann ein anderer Trainingsansatz richtig sein. Denkbar wäre z. B., dass Ihr Vierbeiner die vorbeikommenden Menschen und Hunde auf Abstand halten möchte, weil er sie bedrohlich findet. Aber auch das Gegenteil kann der Fall sein, also dass Ihr Hund bellt, weil er gerne Kontakt hätte. Oft handelt es sich um territorialmotiviertes Verhalten. Dieses kann sich für Ihren Hund nicht nur auf den eigenen Garten beziehen, sondern sich auch auf den Gehweg und generell den Bereich um Ihr Haus ausdehnen. Es kann sogar auf Spaziergehwege übertragen werden.

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Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin

Unser Welpe lässt sich draußen alles wegnehmen auch bei Futter ist es nicht grundsätzlich ein Problem. Hat sie aber doch etwas, was ihr sehr hochwertig erscheint, wie beispielweise ein Hasenohr, dann wird sie sehr steif, sobald man sich ihr nähert und lässt einen nicht aus den Augen. Möchte man dann hinlangen – auch nur um zu streicheln – knurrt sie einen wirklich deutlich an. Bei Spielsachen oder so ist es kein Thema. Wie können wir das ändern?

Viele Hundebesitzer denken, dass sie ihren Hunden jederzeit alles wegnehmen können. Aber versetzen Sie sich mal in die Lage Ihres Tieres. Wenn Sie sich gerade mit etwas Besonderem beschäftigen oder hungrig vor einem Festessen sitzen, dann wären Sie auch wenig begeistert, wenn man Ihnen das einfach so wegnehmen würde. Und ein Hasenohr ist für einen Hund definitiv etwas Besonderes! Prinzipiell sollten wir unsere Hunde in Ruhe lassen, wenn sie gerade beim Fressen sind. Es gibt aber auch besondere Situationen, wo es angebracht ist dem Tier etwas wegzunehmen.

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Holger Schüler, Hundetrainer, Hundeerziehungsberater und Rettungshundeführer

Unser Hund, Labrador, 12 Monate alt, läuft perfekt an der Leine. Auch der Freilauf ist ohne Ablenkung kein Problem. An der Leine sind andere Menschen auch kein Problem für ihn. Bei anderen Hunden zieht er an der Leine, wenn ich nicht schneller als er bin. Auch wenn ich nicht rechtzeitig dran war, entkommen wir der Situation ohne großes Geziehe. Ich lasse ihn auch dennoch nicht hin. Nur, wenn er sich bei mir vorher die Erlaubnis holt. Sind wir allerdings spazieren und er ist frei und es kommen Spaziergänger, Jogger oder andere Hunde ist er nicht abrufbar und im schlimmsten Fall springt er die Spaziergänger oder Jogger auch an. Bin ich dann auf gleicher Höhe und sage “komm weiter”, geht er weiter. Wie kann ich das anspringen auf Entfernung, wenn er frei läuft, verhindern?

Zeigen Hunde für uns problematische Verhaltensweisen, ist es oft sinnvoll, nicht nur zu überlegen, wie wir das Verhalten verhindern können, sondern auch darüber nachzudenken, was der Hund anstelle des falschen Verhaltens tun kann. Damit gibt es quasi zwei wichtige Ebenen, die abgedeckt werden. So könntest du deinen Hund zum Beispiel zeit- und ortsweise an der Leine behalten, wenn du weißt, dass an bestimmten Stellen die Gefahr sehr hoch ist, dass er das Fehlverhalten zeigt. Du könntest auch vorübergehend an Orten spazieren gehen, an denen nichts los ist usw. So verhinderst du, dass sich dein Hund in dem unerwünschten Verhalten weiter üben kann und sich damit selbst belohnt. Dies wären reine Managementmaßnahmen, die als zeitweise Überbrückung wichtig sind, damit sich das Verhalten nicht festigt.

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Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin

Ich habe für meinen Cotton Diego das Trockenbarf BALF Premium Hundefutter Rind mit Obst/Gemüse und BALF Premium Hundefutter Rind mit Kräutern, sowie Hanfpulver gekauft. Er frisst es am liebsten trocken. Es gibt auch ein Trockenbarf in Krokettenform, das trocken verfüttert wird. Das gibt es aber nur als große Kroketten, und die nimmt er nicht.
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eine Frage ist, ob ich das BALF auch trocken füttern kann (er trinkt ausreichend) und ob ich noch ein Öl zufügen soll.

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Nadine Wolf, Tierheilpraktikerin

Ich habe einen unkastrierten Rüden. Problem ist, dass er sich dauernd verliebt und dann jault, wenn eine läufige Hündin kommt. Soll ich ihn kastrieren lassen oder es erstmal mit einem Chip versuchen?

Das mit der Kastration ist so eine Sache. Der Eingriff beim Rüden führt dazu, dass kaum noch das Sexualhormon Testosteron im Körper gebildet wird. Das kann sich auf das Verhalten des Tieres auswirken. Eine solche Änderung des Verhaltens – das Jaulen soll aufhören – ist ja ihr Ziel. Wie genau die Verhaltensveränderungen ausfallen, lässt sich vor dem Eingriff aber nie genau sagen.

Dazu kommt, dass sich durch diesen Eingriff auch zu körperlichen Veränderungen kommen kann, die sich durchaus auch negativ auswirken können. Mehr dazu nachlesen können Sie in Ausgabe 09/2020 von DER HUND in einem ausführlichen Artikel zur Kastration. Als Clubberin haben Sie ja Zugriff auf das Ausgaben-Archiv.

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Lena Schwarz, Redakteurin DER HUND

Hallo, ich habe einen Airedale-Terrier Welpen, Rüde. Er ist am 25.09.20 geboren. Sein Vater wiegt 20kg, ist 58 cm groß, die Mutter wiegt 25 kg bei einer Größe von 61 cm. Ich füttere Naturavetal für Welpen und Junghunde. Hier wird sich nach dem Gewicht des Vaters gerichtet. Er bekommt von mir die Menge für ein Endgewicht von 20 kg. Das wären 240g am Tag. Darüber hinaus dient dieses Futter aber auch als Leckerchen oder Belohnungen. Das sind über den Tag auch noch mal mindestens 50g. Artus wog mit 8 Wochen 3,4 kg, am 29.12.20 7,5 kg. Er wächst, ist putzmunter, aber hat immer Hunger. Er ist sehr dünn. Man kann alle Rippen tasten. Für seinen Vorgänger hatte ich eine Wachtstumskurve. Leider erstellt meine Tierärztin keine mehr. Ist es sinnvoll und wenn ja, könnten Sie mir eine erstellen?

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Ich möchte meinem Hund (Chihuahua, 1 Jahr, 2,6 kg) gerne einen Knochen vom Metzger kaufen. Welche Knochen sind ungefährlich? Jemand empfahl mir Lammkarree!

Knochen werden bei der Fütterung zum einen als Kauartikel eingesetzt (Beschäftigung und Zahnreinigung), zum anderen als Bestandteil einer Futterration, um Mineralstoffe zu ergänzen (hauptsächlich Calcium und Phosphor). Wenn man Knochen gibt, dann sollte man immer frische, also ungekochte Knochen wählen, da diese nicht zersplittern. Sollen die Knochen zum Kauen bzw. als Beschäftigung gegeben werden, dürfen sie nicht zu klein und schwach sein, damit sie der Hund nicht zerbeißen kann. Durch das Nagen am Knochen können die Zähne bis zu einem gewissen Grad gereinigt werden – durch mechanischen Abrieb. Aber bitte alles nur in Maßen, denn bei exzessivem Knochenkauen kann es auch zu Zahnschmelzabnutzungen kommen – was dann Karies und Zahnempfindlichkeit nach sich ziehen kann. Mehr als Knochen empfiehlt sich daher das tägliche Zähneputzen für die Zahngesundheit.

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Unser griechischer Straßenhund (9) ist seit seinem 2. Lebensjahr bei uns. Er ist ein friedlicher, lieber Hund, wobei er Menschen lieber mag, als Artgenossen. Er versteht sich mit anderen Hunden, braucht sie aber nicht. Andere Hunde lecken ihm die Lefzen, er wendet dann aber immer den Kopf ab. Unser Problem: Er hat eine Kugel in der Hüfte, d.h. es wurde in Griechenland auf ihn geschossen. Zum Glück bringt er das nicht mit Menschen in Verbindung, allerdings mit bestimmten Autos (Geländewagen, Autos mit Anhänger). Wenn man an der Ampel steht, hört er das Geräusch dieser Autos, bevor wir uns der Gefahr überhaupt bewusst sind. Er springt in die Leine und kreiselt, ist überhaupt nicht zu beruhigen. Ablenkbar ist er in diesen Situationen in keiner Weise. Können Sie uns Maßnahmen an die Hand geben, wie wir das Problem in den Griff bekommen können?

Ich möchte bei dieser Gelegenheit betonen, dass es besonders schwer ist, Hunden aus dem Tierschutz zu helfen, die traumatisiert und verunsichert sind. Es verlangt besonders viel Erfahrung, ihnen Sicherheit zu vermitteln. Natürlich ist es möglich, dass das Verhalten Ihres Hundes durch Schmerzen der Schussverletzung ausgelöst wurde. Das lässt sich nun aber im Nachhinein sehr schwer beurteilen. Sie schreiben, dass Ihr Hund ansonsten keine Probleme mit anderen Menschen und Hunden hat. Daher scheint er mir – außer des Problems mit diesen Autos und Anhängern – ein
ausgeglichener Hund zu sein. Das ist ihr Verdienst! Hier haben Sie ihrem Hund schon sehr geholfen! Ich finde es immer bewundernswert, wenn Menschen Hunde aus dem Tierschutz adoptieren, auch mit dem Wissen, dass sie nicht immer ein unproblematisches Leben mit diesem Hund haben werden. Es ist klasse, dass Sie nicht aufgeben und immer weiter versuchen, das Leben Ihres Hundes zu verbessern.

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José Arce, Therapeut und Hundebuchautor

Arnold kommt ursprünglich aus Ungarn. Er ist ein lieber, wenn auch nicht besonders cleverer Hund (es ist unmöglich, ihm das “Sitz” oder andere Kommandos beizubringen. Er begreift es nicht). Zuhause ist alles gut, unterwegs machen ihm nach wie vor, Lkw, Trecker,… also große Fahrzeuge Angst. Er springt mit zusammen gekniffen Augen in den Graben bzw. zur Seite, macht sich ganz klein und „friert ein“. Auch in Wald und Flur, wo kein Verkehr ist passiert es immer wieder. Aus heiterem Himmel bleibt er stehen, macht sich klein und will nicht weiter. Sekunden später ist alles wieder gut. Wie kann ich ihm helfen?

Hunde aus dem Tierschutz bringen immer ihre persönliche Geschichte mit. Dabei bedeutet für sie ein Landeswechsel meist eine andere und neue Welt mit vielen verschiedenen Eindrücken und Reizen. Das Wetter und die klimatischen Bedingungen, die Sprache und Mentalität der Menschen, die unbelebte Umwelt mit ihren Gegenständen und Geräuschen, andere Rituale, Grenzen und Tagesabläufe usw.

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Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin

Ich habe eine 4 jährige Labradorhündin. Vom Wesen war sie bisher absolut traumhaft. Jedem gegenüber freundlich und aufgeschlossen. Im April habe ich sie decken lassen. Am Abend des letztes Decktages bin ich nochmal eine Runde durchs Dorf. Dabei ist ein schwarzer Rüde vom Nachbarn über den Zaun gesprungen und wollte auf meiner Hündin aufreiten. Da ich dies unterbinden wollte habe ich sie zwischen meine Beine geklemmt, mich mit ihr immer wieder vom Rüden weggedreht und lauthals nach dem Besitzer gerufen der aber nicht kam. Das ganze Prozedere dauerte ca. 5 Minuten. Nach diesem Vorfall sind Hundebegegnungen ein absoluter Horror! Sie zerrt und bellt an der Leine, knurrt alles an was 4 Beine hat, auch auf weite Entfernung vom Grundstück sichtbar. In der Trächtigkeit bin ich stressbedingt jeder Hundebegegnung aus dem Weg gegangen. Zu der Trächtigkeit: Es war nur ein Welpe der per Kaiserschnitt entbunden werden musste. Für diesen interessiert sich meine Hündin leider auch überhaupt nicht. Jetzt haben wir angefangen wieder kleine Runden durchs Dorf zu drehen. Sobald sie ein Geräusch wahrnimmt, egal ob Mensch oder Hund geht sie in eine total aufgeregte Körperhaltung, bekommt einen “Buckel” und atmet total aufgeregt. Ich unterbinde dieses Verhalten durch ein Schnipsen, um ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken. Das reicht auf Dauer aber nicht aus. Mir graut es davor, sie auch nur irgendwo mit hinzunehmen. Was kann ich tun?

Das klingt nach einem sehr einschneidenden Erlebnis, welches Sie dort mit ihrer Hündin erlebt haben. Ausgerechnet in einem Zeitfenster, in welchem viele Hündinnen extrem sensibel sind und sich solch ein Erlebnis ungewollt massiv einprägt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich diesem Problem zu nähern. Aus der Ferne lässt sich nur mutmaßen, womit man beginnen könnte und so darf ich Ihnen hier nur die ein oder andere Idee an die Hand geben, mit deren Hilfe Sie vielleicht in ein Training einsteigen können.

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Kristina Räder, Hundetrainerin, Tierheilpraktikerin

Anfang April haben wir unseren Pudelmischling Nino bei uns aufgenommen. Er wurde in Ungarn aus einer Tötungsstation gerettet und war anschließend bis zu seiner Ausreise im dortigen Tierheim untergebracht. Als Geburtsdatum wurde uns der 01.01.18 genannt. Kastriert wurde er in 12/18.

Als er zu uns kam, lief alles außergewöhnlich gut ab. Er schien sehr aufgeschlossen und verstand sich auf Anhieb mit unserem Ersthund (Deutscher Pinscher, geb. 10/17) und daran hat sich auch bis heute nichts geändert. Nach ca. 2-3 Monaten merkten wir, dass Nino zunehmend aggressiver gegenüber anderen Hunden wurde. Er entwickelte eine Rückwärtsaggression und schnappte zur Seite und erwischte uns teilweise am Bein.

 Wir nahmen ihn zur Hundeschule mit und begannen erst mit Gruppentraining, was überhaupt nichts brachte. Unsere “Stammtrainerin” riet uns dann zum Maulkorbtraining und wir begannen mit dem Einzeltraining im Außenbereich. Eine Besserung ist zwar eingetreten, das Schnappen in alle Richtungen hat nachgelassen und er beruhigt sich auch schneller aber an ein entspanntes Gehen bei anderen Hunden ist nicht möglich. Er macht sich schon von weitem ganz steif und ist null ansprechbar. Neben dem anderen Hund flippt er dann total aus.

 Erwähnen möchte ich noch, dass er mit anderen Hunden nach einem langsamen Heranführen und einer Gewöhnung von 10-15 Minuten mit Maulkorb dann auch ohne Maulkorb super gut spielen kann (aber wer hat beim normalen/alltäglichen Spaziergang schon so viel Zeit und wer möchte das schon beim Anblick eines solchen Hundes). Dann verhält er sich laut Hundetrainerin sogar vorbildlich und sie ist ganz begeistert von seiner Art zu spielen und mit anderen Hunden umzugehen. 

Können Sie uns helfen, damit die alltäglichen Spaziergänge wieder entspannter werden oder man sich in der Öffentlichkeit mal entspannt hinsetzen kann?

Wir Menschen haben oftmals die Vorstellung, dass Hunde sich friedlich begegnen sollten. Lautstarkes Pöbeln beim Anblick eines anderen Hundes, das passt nicht unbedingt in unsere Denke. Allerdings stellt es für viele Hunde eine große Herausforderung dar, Artgenossen links liegen zu lassen und ruhig vorbeizugehen. Hundebegegnungen sind das häufigste Thema bei uns in der Hundeschule. Gründe hierfür gibt es viele: Hunde reagieren teilweise aus Frust, wenn sie ihr Ziel nicht erreichen, sie schirmen manchmal den Menschen ab, sie reagieren teilweise nach dem Motto „Angriff ist die beste Verteidigung“, sie sind außerdem Meister im Lesen unserer Stimmung und fühlen unsere Unsicherheiten.

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Frauke Loup, Hundetrainerin

Mein Hund (Freddy), 13 Monate, Deutscher Boxer, läuft nicht weg, er ist sozial zu anderen
Hunden, spielt gern, liebt Kinder. Soweit ist alles gut. Jetzt das Problem: Lasse ich Freddy mit seiner Leine als Schleppleine laufen, ist alles gut. Mache ich die Leine ab, ist eigentlich auch alles ok, bis er der Meinung ist, ich will jetzt Stress machen. Während des Spazierganges fängt er an und springt an meinen Arm und zwickt daran oder er zwickt in den Schuh. Das alles wird mit Bellen unterstützt – dauerndem Bellen. Freddy dann wieder an die Leine zu bekommen ist nicht einfach, denn er ist blitzschnell. Alle Tricks, die ich schon benutzt habe, Stöckchen, Beißwurst, Ball, hier ist eine Maus, Leckerchen usw. haben mal geklappt aber jetzt nicht mehr. Das Einfangen wird zur Geduldsprobe. Da der Rückruf dann auch nicht klappt, kann ich ihn nicht mehr ohne Schleppleine laufen lassen, dabei würde ich ihn gern auf Hundewiesen oder am Strand mit anderen Hunden frei laufen lassen, damit er weiterhin freundlich zu anderen Hunden ist. Weder im Boxerklub noch in drei Hundeschulen konnten sie mir helfen. Es ist nicht so, dass er gar nicht gehorcht, im Gegenteil. Die üblichen Kommandos klappen schon (wenn er will. Boxer eben). Ich bitte um Tipps, was ich machen muss. Kein Hundetrainer konnte mir bisher helfen. Selbst
in der Hundeschule ist es mal passiert, im Beisein des Trainers, aber der meinte nur ich solle immer ein Superleckerchen dabei haben. Darauf fällt Freddy nicht herein.

Aus der Ferne kann man nicht ohne weiteres etwas dazu sagen, aber aus meiner Erfahrung heraus spielt vermutlich unter anderem sein Alter eine Rolle. Mit 13 Monaten ist Freddy mitten in der Pubertät. Oft hinterfragen heranwachsende Hunde besonders viel. Das tun sie nicht gegen den Menschen, sondern für sich. Sie sind kein Welpe mehr, aber auch noch kein erwachsener Hund. Ein Halbstarker hängt oft „zwischen Baum und Borke“. Er macht mal einen auf „super cool“ und im nächsten Moment kann er unsicher sein. Es wird nach Grenzen gesucht, aber oft ebenfalls sehr stark nach Aufmerksamkeit. Wenn es um letzteres geht, dann zeigt manch ein Hund auch mal unerwünschtes Verhalten – Hauptsache, er wird gesehen und beachtet. Ähnliches kann manchmal bei Kindern beobachtet werden, die in der Schule zwischendurch laut sind und stören. Sie zeigen das unerwünschte Verhalten teilweise hauptsächlich, um gesehen zu werden. Dies kann schon ein erster Hinweis darauf sein, was möglicherweise zu verändern ist. Bitte beobachten Sie sich selbst im alltäglichen Umgang mit Freddy noch einmal ganz intensiv: Bekommt er möglicherweise häufig Aufmerksamkeit, wenn er sich aufdrängt und fordert?

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Frauke Loup, Hundetrainerin

Meine Hündin Ronya (Mix aus Border Collie, Weißer Schweizer Schäferhund und Harzer Fuchs) kämpft seit mit gesundheitlichen Problemen aller Art, in erster Linie im Bereich Ernährung. Sie war die kleinste im Wurf von 10 Welpen und hat die ersten paar Tage zu wenig Muttermilch bekommen. Kurz nachdem wir sie im Alter von 10 Wochen bekamen, gingen die Probleme los.

Sie hatte andauernd Durchfall. Nach circa einem Monat wurden Giardien diagnostiziert und Ronya bekam Antibiotikum. Angeblich waren die Giardien dafür verantwortlich, dass ihr Magen-Darm-Trakt nicht vollständig entwickelt hat.

Inzwischen leidet sie unter mehreren Unverträglichkeiten, sie verträgt u.a kein Rind, keinen Fisch und keine Kartoffeln. Obwohl wir diese Sachen meiden, hat sie regelmäßig (zu) weichen Stuhl.

Vor einem Monat wurde eine Bauchspeicheldrüsenunterfunktion bzw. offiziell sogar Inaktivität festgestellt. Sie bekommt Tabletten, aber so groß ist der Effekt nicht. Sie setzt zum Beispiel immer noch mindestens drei- bis viermal täglich Kot ab.

Ich wäre allgemein froh, aufgeklärt zu werden, wie man mit der Sachlage umgehen soll.

Um die Situation Ihrer Hündin besser einschätzen zu können, würde ich zusammen mit Ihnen am Liebsten eine genaue Anamnese erheben und die Laborbefunde einsehen. Zum Beispiel würde ich gerne wissen, wie alt Ihre Hündin ist, welche Symptome sie sonst noch zeigt, wie ihr Ernährungszustand ist, was sie genau gefüttert bekommt. Ohne diese und weitere Informationen sind leider nur allgemeine Antworten möglich.

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Dr. Gregor Berg, Tierarzt

Meine Weimaraner-Hündin (18 Monate) schnappt in die Hände, wenn Fremde sie anfassen wollen. Sie beißt aber nicht und es tut auch nicht weh. Ich würde es als Maßregeln interpretieren: „Du störst mich, hau ab.“ Ignoriert der Besuch sie, macht sie nix, sie muss auch auf ihren Platz. Auch wenn die Person an ihr vorbeigeht, tut sie nix. Aber sobald jemand sie anspricht oder die Hand zum Schnuppern hinhält, schnappt sie. Was kann ich tun?

Zunächst möchte ich Ihnen mögliche Erklärungen geben, warum die Hündin so agiert. Verschiedenen Hunderassen haben ein größeres Bedürfnis nach Individualdistanz. Ein Herdenschutzhund fordert respektvolle Abstände ab 2 m, andere möchten keinen Fremdkontakt unter 50 cm.

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Anja Hanzel, Hundeverhaltensberaterin

Unser Nachbar hat seit Kurzem auch eine Labbi-Hündin (ca. 1 J.) mit der sich unsere Kuba
(Labbimädchen 8 J.) auch gut versteht. Wir gehen auch manchmal zusammen Gassi. Nun hat Aika herausgefunden, dass man über den Zaun (obwohl mit einer Efeuhecke bewachsen, aber nur 80 cm hoch) springen kann und wenn sie einen von uns sieht, ist sie schon da. Allerdings möchten wir ihr das abgewöhnen. Der Zaun ist nicht lang, nur ca. 3 m. Trotzdem wollen wir beide keinen hohen Sichtschutzzaun „bauen“ und bei den „weichen“ Gitterzäunen hätte ich Angst, dass sie darin hängenbleibt und sich verletzt. Unser Nachbar versucht sie mit der Schleppleine und Kommandos (hier, nein, etc.) vom Zaun fernzuhalten, denn sie ist auch schon mal über den „Außenzaun“ bei ihm auf die Straße gesprungen. Außerdem ist vor dem Zaun bei ihm ein Beet, das im Sommer Aikas
Sprungkünsten zum Opfer fallen würde. Natürlich wollen wir unsere Hunde im Sommer nicht einsperren müssen, deshalb suchen wir nach einer Lösung. Habt Ihr einen Tipp, wie wir das hinbekommen können?

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Veronika Rothe, Hundetrainerin

Unser Goldendoodle Pablo (3,5) macht uns Sorgen. Seit kurzem ist Pablo extrem aufdringlich bei Besuch (nur Männer), er versucht sie zu besteigen. Ebenso kleine Kinder bringen ihn zu unbeherrschten Handlungen: Er würde sie attackieren (nur Kleinkinder). Wir müssen ihn ins Auto bringen, in einem anderen Zimmer zerkratzt er alle Wände und Türen. Auf der anderen Seite tut er unserer 10-jährigen Enkelin überhaupt nichts. Wir haben Pablo an seinem Platz an der Leine festgemacht und so konnte er im Raum bleiben. Als er losgemacht wurde, ist er sofort wieder auf seine Opfer zu. Was können wir tun? Ich geh von Anfang an in die Hundeschule. Über einen Tipp wäre ich dankbar. Ich spiele mit dem Gedanken der Kastration.

Es ist äußerst schwierig, aus der Ferne eine Diagnose zu stellen. Hierfür ist eine ausführliche Anamnese und die Beurteilung aller Befunde sowie das Kennenlernen Ihres Hundes unbedingt notwendig, insbesondere wenn es sich um aufdringliches Sexualverhalten handelt. Folgende Fragen sind zu klären, bevor eine Diagnose möglich ist: Wie hat das Verhalten begonnen und sich entwickelt? Wie sieht der Alltag aus? Kommt der Besuch regelmäßig? Wie ist das Verhalten Ihres Hundes in anderen Situationen? Will er dort auch besteigen oder nur Zuhause bei Besuch? Gab es eine Veränderung in Ihrem Haushalt oder Alltag? Welche Verhaltensweisen zeigt Ihr Hund unter Stress? Sind organische Ursachen ausgeschlossen worden? Ich empfehle Ihnen, sich Unterstützung bei einem Hundeverhaltensberater zu holen.

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Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin 

Ich möchte meiner 14 Monate alten Herdi-Mix Hündin artgerechte Auslastung für ihren Bewachungsinstinkt im Garten bieten. Wir haben ein großes, ruhiges, umzäuntes Grundstück am Ortsrand. Wie lange sollte ich sie eigenständig im Garten lassen, ohne dass sie sich z.B. Dauerbellen angewöhnt? Wie kann ich sie positiv in wachsamem, aber nicht aggressiven Verhalten draußen bestärken?

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Michaela Kleemann, Hundeerzieherin

Ich habe einen 10 Jahre alten Havaneser-Malteser-Mix von meinen verstorbenen Eltern
geerbt. Er ist jetzt seit 3 Monaten bei mir. Sein bisheriges Leben verlief äußerst ruhig und
gemütlich. Er zeigt selten irgendwelche Gefühlsregungen und ist eher introvertiert.
Ich wohne in einer Mietswohnung in der über und auch unter mir Kinder wohnen, welche
auch des Öfteren durch die Wohnung toben. Da das Haus nicht optimal isoliert ist, sind
diese Geräusche manchmal wirklich sehr laut. Anfangs war das auch alles ok für ihn. Eines Tages war das Geräusch (hörte sich nach springen vom Stuhl, oder so an) extrem laut. Sogar ich bin dabei erschrocken. Der Hund natürlich auch und kam zu mir, da er Angst hatte. Ich habe ihn dann beruhigt (das war bestimmt ein Fehler). Habe mit meinen Nachbarn geredet, ihnen die Situation erklärt und bin zum Glück auch auf Verständnis gestoßen. Seitdem lauscht er jedoch bei jedem einzelnen Schritt, legt die Ohren an und verkriecht sich. Momentan bekommt er bei jedem Geräusch ein kleines Leckerli, welches ich aus einer Tupper-Dose (klackt beim öffnen) entnehme. Ich versuche so, diese Geräusche mit etwas Positivem für ihn zu verbinden. Außer auszuziehen, wüsste ich sonst nicht was ich noch machen könnte.

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Philipp Stockerl, Hundetrainer

Ich habe einen 3-jährigen Rottweiler Rüden, der sehr dominant ist. Ich muss dazu sagen, ich bin der 3. Besitzer. Sobald er einen anderen Hund sieht, stürmt er los wie Rambo und bleibt kurz vor dem anderen Hund stehen. Ist es eine Hündin – gut! Ist es ein Rüde, muss ich vorsichtig sein. Das Problem ist: die anderen Hunde sind meist kleiner als er und haben natürlich sofort Panik, wenn 55 kg auf sie zugerast kommen. Jetzt meine Frage: Wie bekomme ich ihn dazu, langsam auf die anderen Hunde zu zuzugehen und NICHT wie ein Rambo darauf zuzurasen?

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Veronika Rothe, Hundetrainerin

Was kann ich tun, mein Hund hat ständig tränende Augen. Da sein Fell grau und beige ist, sieht man dies auch am Fell, es wird braun.

Der vermehrte Augenausfluss deutet auf einen gesteigerten Tränenfluss hin und ist als wichtiges Warnsignal einer entzündlichen oder degenerativen Erkrankung des Auges zu werten. Aus diesem Grund ist eine zeitnahe Vorstellung beim Tierarzt empfehlenswert, damit die Augen Ihres Hundes gründlich untersucht werden. Bei einem chronischen Geschehen bildet sich die von Ihnen beschriebene Sekretrinne unterhalb des inneren Augenwinkels. In dieser sogenannten „Tränenstraße“ verfärbt sich das Fell. Auch Verklebungen in diesem Bereich sind typisch. Der gesteigerte Augenausfluss kann vielfältige Ursachen haben, die unterschiedlich therapiert werden müssen. Häufig liegen Entzündungen der Bindehaut oder/und Hornhaut
vor.

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Dr. med. vet. Jennifer Nehls, Medizinjournalistin

In welchen Phasen verläuft die Läufigkeit einer Hündin? Und welche Tipps zum Handling gibt es, wenn Hunde beiderlei Geschlechts unkastriert zusammenleben? Zum Hintergrund: Bei uns leben zwei intakte Rüden, 11 und 12 Jahre alt. Vor etwa 3 Wochen ist eine ca. 6-jährige Mix-Hündin aus dem Tierschutz eingezogen, die im Dezember 2020 zum letzten Mal Welpen
geworfen hat und nun wohl in die nächste Läufigkeit kommt. Dadurch ist zumindest ein Rüde
sehr beeinflusst (Unruhe, nächtlichen Jaulen, Futterverweigerung).

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Dr. med. vet. Jennifer Nehls, Medizinjournalistin

Unsere Bella aus dem Tierschutz ist jetzt ein Jahr bei uns. Leider hat sie seit dem ersten Tag große Angst vor Regenschirmen. Wir können gar nicht mit Schirm losgehen. Bei Begegnungen mit Schirmträgern will sie sich fast schon losreißen, bzw. sich weit entfernen. Allein wenn ein Schirm zusammengeklappt in der Ecke steht, oder in einiger Entfernung aufgespannt zum Trocknen liegt, bellt sie ihn an. Uns wird immer gesagt, da muss früher was passiert sein. Kann man mit ihr ein Training machen, dass sie vielleicht merkt, dass der Schirm ihr nichts Böses will, oder ihr anderweitig die Scheu und Angst nehmen?

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Veronika Rothe, Hundetrainerin

Mein Berner Sennenhund ist 9 Monate alt. Die Erziehung und Bindung haben wir bislang gut gemeistert, an der Welpenschule teilgenommen und im Anschluss noch die Junghundegruppe besucht. Es lief auch alles super. Allerdings bereitet uns Luna ab und zu kleine Schwierigkeiten mit denen wir nicht umzugehen wissen. Es handelt sich um folgende Situation: Wenn sie etwas nicht darf, bspw. vom Tisch was runternehmen oder Sachen anknabbert, und wir sie dabei sofort erwischen bevor sie es probiert, benutzen wir ein Abbruch-Signal ” Nein ” welches sie auch sofort mit aufhören verknüpft. Eigentlich hat sie Respekt vor uns und weiß genau, in welcher Situation sie was machen darf und wann nicht. Ein scharfer Blick reicht manchmal schon aus. Wir sind auch sehr konsequent in der Hundeerziehung. Wenn sie aber auf die Couch hüpft – was sie NICHT DARF – und wir sie dann runterheben und nein sagen, passt ihr das nicht und sie fängt sofort an zu bellen. Sie bellt uns dann kräftig an und versucht dann sogar beim Berühren um sich zu knappen, nicht direkt beißen, aber sie wehrt sich mit dem Maul. Gestern z. b. habe ich sie vom Trampolin runtergehoben, dort darf sie auch nicht rauf, bei Aufforderung das Trampolin zu verlassen, legt sie sich hin und geht nicht runter, dann knappt sie sofort in die Hand, wenn ich sie berühre und sie runternehmen will, dann habe ich “nein” gesagt und tatsächlich ist sie mir dann an den Arm gesprungen und wollte knappen und bellt ganz laut. Sie lässt sich dann nicht ablenken und ins Sitz oder ähnliches bringen, nur bellen! Wir sind ratlos, wie ist der korrekte Ablauf, komplette Ignoranz? Aber in diesem Fall mit der Couch muss ich ja eine Abbruch-Handlung erst vollziehen um sie da runter heben, ich kann sie ja da nicht liegen lassen. Aber der Angriff bedeutet dann immer starkes Bellen und eventuelles
Knabben. Wäre prima, wenn Sie mir bei diesem Problem helfen könnten, denn ich möchte nicht, dass sich bei mir eine Angst vor dem Hund entwickelt. 

Eure Hündin ist mit ihren 9 Monaten mitten in der Pubertät und testet aus, was sie sich bei euch erlauben kann und mit welchem Verhalten sie Erfolg hat, ihren Willen durchzusetzen. Der Fachbegriff dafür lautet Explorationsverhalten. Das ist ganz normal und in erster Linie dürft ihr vor allem eines: Ruhe bewahren! Toll, dass euer Abbruchsignal in den meisten Fällen gut funktioniert. Denkt dabei aber daran, eurem Hund auch eine adäquate Verhaltensalternative anzubieten – nur so kann sie das unerwünschte Verhalten auch dauerhaft einstellen.

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Veronika Rothe, Hundetrainerin

Welche Mittel gegen Zecken empfehlen Sie? Wir nutzen seit ca. 9 Wochen Z- Snack von Tierliebhaber. Bis jetzt haben wir trotzdem 2 Zecken am 24.04.2021 gefunden. Sind Halsbänder eine zusätzliche sinnvolle Ergänzung?

Auch wenn die Temperaturen wechselhaft sind, die Zecken sind schon lange unterwegs und lauern unseren Hunden auf. Ich versuche in meiner Praxis immer ganzheitlich zu arbeiten, unter anderem getreu dem Motto: „Wer heilt, hat recht!“

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Henning Wilts, Tierarzt

Liebes Expertenteam,
ich bin Züchter und auf der Suche nach einem rechtssicheren Kaufvertrag für unsere Welpen. Können Sie mir weiterhelfen?

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Simone Hahn, Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin

Wir haben unseren Vizsla seit ca. 10 Wochen. Er wurde in Ungarn abgegeben und nach
Deutschland an uns vermittelt. Wir haben ein Problem mit seiner sehr starken Eifersucht. Er ist in erster Linie auf mich fixiert, dann auf meine Frau. Wenn ich meine Frau umarme, streichle, küsse etc. fängt er an zu bellen, drängt sich zwischen uns und knurrt. Gestern Abend als wir ihn gemeinsam auf dem Sofa liegend, gestreichelt haben und er genussvoll brummte, schlug das Brummen in Knurren um und er ging auf meine Frau los um sie zu beißen. Ich konnte ihn abhalten, da ich meinen Arm an seinem Hals hatte. Sein Brummen, ob nun aus Wohlbefinden, oder aus Eifersucht ist so schwer lesbar für uns. Habt ihr bitte einen Tipp für uns, wie wir das abstellen können, denn im Prinzip ist er ein echt lieber Hund und wir haben uns gut aneinander gewöhnt.

Toll, dass ihr einen so alten Hund mit stolzen 10 Jahren aus dem Tierschutz aufgenommen
habt. Danke dafür! Deinen Beschreibungen nach hört sich das Verhalten eures Hundes sehr
kontrollierend an. Er hat euch gern (sieht euch bzw. dich als Ressource) und möchte auf euch
aufpassen – dazu gehört aus seiner Sicht auch, dass er euch sagt, was ihr zu tun oder eben
auch zu lassen habt.

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Veronika Rothe, Hundetrainerin

Unsere Eurasierhündin – 3 Jahre alt – ist sehr lieb, anhänglich und folgsam. Schon als Welpe hat sie sich die Spielkameraden ausgesucht. Seit einiger Zeit spielt sie kaum noch. Zu ihrer letzten Läufigkeit im Dezember wollten wir sie decken lassen. Den einen Rüden hat sie verbissen und mit dem anderen hat sie gespielt, aber sich nicht decken lassen. Sie hängt sehr an uns, will aber auch mit uns nicht spielen. Körperlich ist sie gesund.

Wir sorgen uns wegen der Verhaltensänderung.

Eure Hündin ist mit 3 Jahren tatsächlich erwachsen. Auch wenn viele Hunde oft auch als
erwachsene Tiere gern spielen, ist das längst nicht bei allen Hunden so. Gerade der Eurasier
ist als recht eigenständiges Tier oft nicht interessiert am Spiel. Erst recht nicht mit fremden
Hunden. Wenn sich das Verhalten schleichend verändert hat und ansonsten keine
Auffälligkeiten zu sehen sind, sie immer noch gern mit euch zusammen ist und euch vertraut,
wird es einfach daran liegen, dass sie erwachsen geworden ist.

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Ariane Ullrich, Diplombiologin mit Spezialisierung in Verhaltensforschung

Hallo in die Runde,
ich habe einen ganz wunderbaren Standarddackel (Langhaar). Der Kleine wird am 1.1.21
zwei Jahre alt. Seit er neun Wochen alt ist, gehen wir zur Hundeschule. Leider hat sich mit der
Pubertät ein riesiges Problem ergeben: andere Hunde. Sobald ein Hund in der Nähe ist wird
mein Dackelchen zum Leinenrambo. Bellen, Zähne fletschen. Wir hatten im Sommer ein
unschönes Erlebnis als ein großer Jagdhund auf uns zu ist. Dieser tat nichts, aber durch den
Sprint landete ich im Wasser und Levy ging auf Abwehr. Und mein Kleiner hört sozusagen
nur, wenn er möchte. Er lernt schnell, aber der Rückruf klappt zum Beispiel nur, wenn keine
Ablenkung ist… ein Duft, ein anderer Hund – was auch immer. Und mein Kleiner kann beim
Gassi gehen echt stur sein. Er bleibt dann einfach stehen und ich hab das Gefühl, da sind 30
kg an der Leine in Form eines Steines… Was kann ich nur tun?
PS: Leider ist unsere Hundeschule aufgrund von Corona schon eine Weile geschlossen.
Hund: Dackel, 1 Jahr jung, 10 kg, 38 cm Schulterhöhe

Dass dein Dackel beim Erwachsenwerden ein Thema mit anderen Hunden hat ist nicht
ungewöhnlich. Mit dem Erwachsenenalter steigen auch die (je nach Rasse unterschiedlich
ausgeprägten) natürlichen Ansprüche an mögliche Fortpflanzungspartner, an Möglichkeiten
zur Nahrungsbeschaffung oder auch das eigene Territorium gegenüber anderen Hunden.
Vielleicht möchte dein Dackel aber auch nach der Situation im Sommer gerne
‚prophylaktisch‘ andere Hund aus seiner Individualdistanz fernhalten. Hier kann es Sinn
machen, einen Kollegen zu Rate zu ziehen. Hunde zeigen schon häufig vor der Eskalation
körpersprachlich, wie sie sich kurz vor und in der Begegnung fühlen. Bevor an dem Verhalten
gearbeitet wird, sollte das „warum“ feststehen um dort ansetzen zu können.

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Florian Sernetz, Hundetrainer vom Niederrhein

Meine Landseer-Mix-Hündin (1) ist seit einiger Zeit extrem unruhig beim Schlafengehen. Sie zerrt
direkt ihre Bettdecke aus dem Bett, zerkaut diese – auch nachts, wenn sie aufwacht –, kratzt dann im
nackten Bett rum, bis ich ihr wieder die Decke reinlege, da es sonst zu kalt ist, und kommt schwer zur
Ruhe. Auch früh morgens zerbeißt sie intensiv die Decke. Sie bekommt schon extra abends spät noch
eine Handvoll Trockenfutter (wegen evtl. zu viel Magensäure), aber die letzten Tage sind extrem. Es
gab sonst keine kurzfristige Umstellung der Routinen. Kann es sein, dass ihr zu kalt ist (ungeheizt,
also ca. 14 Grad, Fenster haben wir inzwischen nachts zu)? Tagsüber verhält sie sich normal, ruht viel
und dreht in letzter Zeit nur draußen teilweise stark auf – kommt aber auch immer wieder schnell
wieder runter. Was kann ich noch machen? 

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Dr. Jette Uhde, Tierärztin

Guten Tag,
meine Aussie-Hündin Bella (3) ist leider sehr unsicher. Vor einigen Tagen haben wir getrickst.
Bella sollte warten, nachdem sie dran war. Meine älteste Hündin Merle (7) sollte dann
tricksen. Merle hat direkt gezüngelt und Bella ist draufgegangen. Sie hat Merle sehr schwer
am Bein verletzt. Nun weiß ich nicht mehr, was ich noch tun soll. In regelmäßigen Abständen
rastet Bella aus dem Nichts aus. In der Regel liegen 3 Monate dazwischen. Oft können wir die
Hunde direkt trennen und es kommt lediglich zu kleinen Macken. Nun ist Merles Verletzung
so schlimm, dass sie regelmäßig aufheult. Gerade beim Verbandswechsel oder wenn man aus
Versehen drankommt. Beim Wechsel wird Bella weg gesperrt. Aber in den anderen
Situationen wollte sie nun immer wieder drauf. So kennen wir das nicht. Es war sonst immer
nur eine Attacke … nun haben wir extreme Angst. Was kann ich noch tun??
Bella wird regelmäßig osteopathisch untersucht, sie hat eine Schilddrüsenproblematik. Kann
es daran liegen? Gibt es Blutwerte die ich noch bestimmen lassen kann außer T4?
Abgeben ist aktuell leider eine Option aber die letzte.

Ich hoffe, dass es Merle inzwischen besser geht. Das ist momentan sicherlich für alle keine
einfache Situation. Es wäre auf jeden Fall sinnvoll, professionelle Unterstützung zu suchen
und sich von einem Hundetrainer, der sich ein neutrales Bild verschafft, gezielt beraten zu
lassen. Er sollte die Hunde einzeln, miteinander und mit Ihnen zusammen beobachten. Von
der Ferne kann ich leider keine konkreten Tipps geben, sondern nur ein paar Ideen und
Gedanken weitergeben.

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Frauke Loup, Hundetrainerin 

Meine Altdeutschen Schäferhunde leben mit uns im Haus und großen Garten. Ich füttere Trockenfutter und hatte keine Probleme. Aber seit ca. 8 Monaten verlieren die Hunde ständig Fell. Es gibt zwar keine kahlen Stellen und die Hunde benehmen sich normal. Aber jeden Tag muss ich zweimal Staubsaugen. Überall fliegen Haare umher – Unterwolle und langen Haare, obwohl wir die beiden regelmäßig bürsten. Muss ich mal das Futter wechseln? Oder was kann ich tun? Es handelt sich jedenfalls nicht um den normalen Fellwechsel, weil das Haaren auch über den Sommer hinweg anhielt.

Bei bestehendem Haarausfall ist zuallererst wichtig festzustellen, ob zeitgleich Juckreiz besteht. Hiervon schreiben Sie nichts, weswegen ich davon ausgehe, dass Sie keinen beobachtet haben. Bei Juckreiz kratzen sich die Hunde, sodass die Haare abbrechen. Der Haarausfall ist dann nicht das eigentliche Problem, sondern entsteht sekundär.

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Dr. Gregor Berg, Tierarzt

Wir haben einen 14 Wochen alten Rehpinscher-Chihuahua Mix. Grundsätzlich entwickelt er sich gut, ist welpentypisch verspielt und lernt die Welt kennen. Uns ist bewusst, dass sich eine Beißhemmung erst entwickeln muss. Allerdings schnappt er wirklich viel. Er schnappt ins Gesicht und in die Hände, wir benutzen als Aus-Wort „Pfui“. Wenn er versucht, ins Gesicht zu schnappen, sagen wir klar „Pfui“ und setzen ihn weg. Mittlerweile habe ich das Gefühl, dass er das nicht versteht. Da sein Verhalten sich nicht wirklich ändert. Haben Sie zu dem Thema evtl. ein paar Tipps für uns?

Das typische Knabbern und Zwicken eines Welpen ist für seinen Besitzer immer eine besondere Geduldsprobe. Während der eine Welpe schon auf einen empörten Ausruf hört und das Zwicken unterlässt, führt das bei einem anderen Charakter zu keinerlei Reaktion. Hunde sind sehr unterschiedlich und benötigen eine individuelle Intensität.

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Kristina Ziemer-Falke, Hundetrainerin

Ich habe im Juli 2020 bei einer Züchterin eine im Mai geborene, reinrassige Kleinpudelhündin gekauft. Bestandteil des schriftlichen Kaufvertrages waren Papiere für den Hund. Diese wollte die Züchterin zuschicken. Bis heute habe weder ich, noch die anderen Welpenkäufer die Unterlagen erhalten. Auf mehrfache Anfrage sagte die Züchterin nur, dass die Papiere beantragt und noch nicht da seien. Ich habe mich beim Zuchtverband nach dem Bearbeitungsstand erkundigt. Man teilte mir mit, dass die Züchterin aufgrund des Betrugsverdachtes kein Mitglied mehr sei. Ein entsprechendes Schreiben, welches vom Verband im Oktober 2020 versandt wurde, kam als unzustellbar zurück. Was für Möglichkeiten habe ich, Papiere zu erhalten oder ggf. im Nachgang eine Minderung des Kaufpreises zu erzielen? Evtl. möchte ich die Hündin in Zukunft auch einmal decken lassen. Wie soll ich ohne Stammbaum den passenden Rüden (Erbkrankheiten) aussuchen?

Es tut mir Sie sehr leid, dass Sie in solch eine Situation geraten sind.

Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass ein Welpe, welcher in einem ordentlichen Zuchtverein gezüchtet wurde – diese sind dem Verband für das Deutsche Hundewesen, kurz VDH e. V., angeschlossen – von diesem Zuchtverband eine Ahnentafel erhält.

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Simone Hahn, Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin

Meine Hündin (Landseer-Mix, 1 Jahr,) hat eine undefinierte Angst vor bestimmten Gegenständen entwickelt. Angefangen hat es mit einer Futterbar. Dieser hat sie sich von Anfang an nicht genähert. Ich stellte die Futterbar dann erstmal weg. Nach einer OP fraß meine Hündin in ihrem abgetrennten Bereich im Wohnzimmer. Da sie jetzt wieder überall hinkann, habe ich die Näpfe an die gewohnte Stelle in der Küche gestellt. Aber sie nähert sich dieser Ecke nicht mal – egal wie verlockend das Futter ist. Sie legt sich mit Abstand davor und lässt es nicht aus den Augen. Sie trinkt auch im Haus nichts mehr, nur noch am Teich. Wie kann ich ihr die Angst nehmen (und vielleicht auch die Futterbar einführen)? Zureden, ignorieren, warten, rausgehen aus der Küche habe ich alles probiert, keine Chance. Am Futter liegt es nicht, sie ist sehr verfressen.

Hunde haben ein enormes Gedächtnis und können sich zum Beispiel auch an Misshandlungen und andere traumatische Erlebnisse erinnern. Nicht jeder kann mit einem unsicheren Hund umgehen. Meist wird gedacht, dass man etwas vermeiden muss, wenn der Hund Angst davor hat. Das ist aber oft nicht der richtige Lösungsweg.

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José Arce, Therapeut und Hundebuchautor

Meine 17 Monate alte Hündin hat bis jetzt nie geknurrt. Innerhalb der letzten drei Wochen hat sie allerdings zweimal deutlich geknurrt. Einmal war sie unter einer Decke, wurde gestört und sie knurrte. Einige Wochen später buddelte sie im Garten ein Loch. Meine Mutter wollte es ihr verbieten und sie wegschieben. Sie knurrte deutlich. Bei mir knurrt sie nicht, ließ sich wegschicken, kam kurze Zeit später und wollte mich putzen… Liegt das Knurren an ihrer Pubertät, diskutiert sie oder was bedeutet es?

Mit deiner Fragestellung müssen sich viele Hundebesitzer früher oder später einmal auseinandersetzen. Grundsätzlich ist das Knurren eine wichtige Information an uns, was nicht unterbunden werden sollte. Sonst kann es sein, dass der Hund das Knurren als Warnsignal irgendwann überspringt, um weiter auf der Eskalationsleiter nach oben zu klettern. Es gehört zur Kommunikation unserer Hunde genauso dazu wie andere Lautäußerungen.

 

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Florian Sernetz, Hundetrainer vom Niederrhein

Meine Hündin ist draußen ziemlich auf Katzen fixiert und reagiert auch unterschiedlich bei Hundebegegnungen. Wie reagiere ich richtig, wenn sie etwa eine Katze sieht und fixiert oder auch einen anderen Hund anbellt? Sie ist dann nicht ansprechbar, springt in die Leine und reagiert auf nichts. Ich versuche aktuell immer, mich dazwischen zu stellen und das Bellen streng zu unterbinden, habe aber nicht wirklich Erfolg damit. Parallel arbeite ich daran, dass sie sich generell besser an mir orientiert (wobei das in der Regel ganz gut klappt draußen).

Das Thema Katzen und Hundebegegnungen ist ein sehr komplexes und hat wahrscheinlich auch unterschiedliche Motivationen ihres Hundes zugrunde liegen.

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Ines Grötker, Hundepsychologin

Meine Hündin hat wegen schwerer HD eine künstliche Hüfte bekommen. Sie hat sich schon ganz gut erholt und es wird immer schwieriger, sie ruhig zu halten. Sie war immer ein ruhiger, zurückhaltender Hund, aber seit der OP ist sie ziemlich quer. Sie bellt und knurrt viel, gerade auch draußen, zieht unkontrolliert an der Leine und ist gar nicht richtig ansprechbar. Wenn sie nur wenige Minuten alleine ist, jault oder bellt sie schon. Wie weit soll ich ihr entgegenkommen und erstmal tolerieren aufgrund ihres Zustands und wann sollte ich wieder konsequent auf Benehmen und Erziehung achten? Wie kann ich sie gut im Liegen auslasten?

Dein Hund hatte eine Hüft-OP und muss nun ruhiggestellt werden. Du schreibst, sie wird zurzeit immer unruhiger und beginnt, problematisches Verhalten zu zeigen. Als Allererstes ist es immer wichtig, noch einmal Rücksprache mit deinem Tierarzt zu halten und abzuklären, ob dein Hund eventuell noch Schmerzen hat. Verändertes Verhalten hat in den meisten Fällen tatsächlich mit unerkanntem Schmerzgeschehen zu tun und hier gibt es ja offensichtliche Gründe. Hinzu kommt natürlich, dass sie nicht ausgelastet ist. Sie darf sich nicht so bewegen wie vorher, ihr geht sicherlich weniger raus und sie wird vermutlich stärker als vorher durch die Leine begrenzt. All das führt zu Erregung und Frustration, die ein Ventil suchen. Deine Hündin weiß ja nicht, dass du sie schonen willst und es wichtig ist, dass sie sich vollständig erholt.

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Ariane Ullrich, Diplombiologin mit Spezialisierung in Verhaltensforschung

Unsere 11-jährige Malteserhündin liebt das Ball spielen. Wir werfen ihr den Ball zu, müssen aber immer hinterherlaufen um ihn erneut zu werfen. Apportieren? Fehlanzeige! Leider haben wir ihr das von Welpenalter an falsch beigebracht. Ich würde das Verhalten gerne ändern und sie lernen lassen, mir den Ball zurück in die Hand zu bringen. Ist das noch möglich und wenn ja, habt ihr Tipps wie ich das schaffen kann?

Da eure Hündin schon 11 Jahre alt ist und sich das Verhalten wahrscheinlich schon ritualisiert hat, wird es einige Zeit dauern bis sie verstanden hat, euch den Ball zu bringen. Mit viel Training ist das aber gut machbar. Denkt dabei stets an die Gelenke eures Hundes und kontrolliert das Ballspiel so gut es geht. Lasst den Hund zum Beispiel sitzen, bevor er dem Ball hinterherrennen darf.

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Veronika Rothe, Hundetrainerin

Mein Welpe meldet sich nicht, wenn er raus muss. Er verhält sich ganz normal, zieht sich nur kurz zurück, dann ist die Pfütze schon passiert. Alle Teppiche sind weg, der Untergrund ist ihm egal.
Was kann ich tun, damit er anzeigt, wann er raus muss?

Eines ist ganz wichtig, wenn es ums Training der Stubenreinheit geht – Geduld! Der Hund hat noch nicht verstanden, dass er für sein Geschäft vor die Tür soll, hat eine kleine Blase und sowieso gerade genug damit zu tun all die neuen Eindrücke und Erfahrungen zu verarbeiten. Die gute Nachricht: er wird es früher oder später verstehen, es dauert eben nur eine Weile.

Befolgst du diese vier Hilfen klappt es etwas schneller:

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Veronika Rothe, Hundetrainerin

Wir haben seit 7 Jahren einen Hund von Kreta. Er ist ein Mischling, im Haus sehr ruhig, hat aber einen ausgeprägten Jagdtrieb. Menschen liebt er, allerdings mit bestimmten Autos: Geländewagen und Autos mit Anhänger bringen ihn völlig aus der Fassung. Man steht an der Kreuzung und er registriert diese Autos schon lange, bevor sie in unserer Sichtweite sind. Er springt in die Leine und gibt bellend den Brummkreisel. Beschwichtigungsversuche und die besten Leckerli stoßen auf taube Ohren und eine nicht interessierte Nase. Es wäre echt schön, wenn ihr eine Idee hättet, wie wir ihn aus dieser Panik herausbringen.

Schön, dass ihr das Thema trotz des nicht mehr ganz jungen Alters eures Hundes angeht, da im Alter die Sinne auch bei unseren Hunden schlechter werden und die Hunde damit auch umweltunsicherer. Somit kann sich auch eine Furcht vertiefen und zu Angst- bzw. Panikreaktionen führen. Ich spreche hier vorbehaltlich (da ich die Situation nur schriftlich dargelegt kenne) von einer Furcht, da bei einer solchen der auslösende Reiz (also die angesprochenen Fahrzeuge) die Reaktion hervorrufen. Eine Angst dagegen, hat keinen bestimmten Auslöser und der Hund ist eher wie „starr“.

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Florian Sernetz, Hundetrainer vom Niederrhein

Ich habe einen sehr schreckhaften, misstrauischen und Menschen gegenüber fast schon ängstlichen Hund (knapp 2½ Jahre, nicht kastrierter Mischlingsrüde). Er kam im Alter von etwa 10 Monaten aus Sardinien zu mir. Dort hatte er mit rund 700 Hunden in einem Heim gelebt, nachdem man ihn und seinen Bruder im Müll gefunden hatte. Er knurrt sehr häufig – nicht wirklich böse sondern eher verunsichert. Jedes Geräusch, jede (plötzliche) Bewegung, alles scheint ihn zu verunsichern. Dabei ist mein erster Hund meist völlig entspannt und wenn wir unterwegs sind, orientiert mein kleines Nervenbündel sich sehr viel am Ersthund. Er tut mir wirklich leid, denn es fällt ihm unglaublich schwer, mal zur Ruhe zu kommen. Ich bin sein Ein und Alles, er sucht ständig meine Nähe und wenn ich mal nicht da bin, bricht seine kleine Welt zusammen. Was kann ich tun, um ihn zu unterstützen, wenn er mal wieder vor eigentlich völlig belanglosen Dingen oder Besuchern Angst bekommt? Wie kann ich ihm seine Unsicherheit nehmen?

Die Antwort von DER HUND Club-Expertin Frauke Loup:

Jeder Hund benötigt Halt und Sicherheit – ein stark verunsicherter Hund umso mehr. Möglicherweise spielt nicht nur seine Vorgeschichte eine Rolle, sondern darüber hinaus seine altersmäßige Entwicklung. Im Alter zwischen ein bis drei Jahren sind Hunde teilweise ambivalent und manches Mal instabil. Umso wichtiger ist es, dass sie durch den Menschen ganze klare Regeln und Vorgaben erhalten. Das gibt Sicherheit.

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Frauke Loup, Hundetrainerin, Hunde-Akademie Perdita Lübbe, Darmstadt

Unser Berner-Sennenhund-Labrador-Mix (2,5) ist sehr folgsam (meistens). Wenn er jedoch an einem anderen Hund vorbeigehen soll, springt er meistens in die Leine. Er hat absolut kein Aggressionsverhalten. Er möchte spielen. Wenn er im Freigang ist, ist er bei Hundebegegnungen auch schwer abrufbar. Generell ist er sehr überschwänglich (freudig). Wir wurden bereits bei einigen Trainern diesbezüglich vorstellig. Geholfen hat jedoch nichts wirklich. Müssen wir abwarten, bis er aus dem Verhalten „rausgewachsen“ ist und etwas gesetzter wird? Er wird sowohl körperlich wie auch mental gut ausgelastet und kann ab und an auch mit anderen Hunden spielen.

Die Antwort von DER HUND Club-Experte José Arce:

Sie machen es vom Bauchgefühl schon richtig: Sie geben Ihrem Hund immer wieder die Gelegenheit, mit anderen Hunden zu spielen. Nur das Verständnis für den Spaziergang ist noch nicht bei Ihrem Hund angekommen.

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Heute Nacht sprang unser Mischling umher und konnte nicht ruhig liegen. Später bekam er auf dem Schnauzenrücken mehrere circa erbsengroße Knubbel. Als wir in der Klinik ankamen, war er fast symptomfrei. Es wurde nichts festgestellt. Die Gehörgänge und Schleimhäute waren ok, beim Abhören und Fiebermessen auch. Die Tendenz bei uns geht Richtung Allergie. Er hat zum ersten Mal ein neues Futter und zwei Grünlippmuschelsnacks bekommen, sowie einen Spielball aus Kautschuk. Er hat keinen Durchfall und erbricht sich nicht. Die Ärztin hält eine Allergie auf eine der drei Sachen für eher unwahrscheinlich. Dem Hund geht es besser, aber er findet weiter keine zehn Minuten Ruhe. Die Pocken sind weg, das Schütteln seltener. Was ist Ihre Empfehlung?

Die Antwort von Dr. Gregor Berg:

Wenn bei einem Hund solch spontane und ausgeprägte Symptome auftreten und gleichzeitig etwas im Leben verändert wurde – in diesem Fall ein neues Futter sowie Leckerlis und Spielzeug –, dann ist es sicher legitim, hier zuerst nach der Ursache zu forschen. In Ihrem Fall kämen – wie Sie bereits vermuten – Allergien in Betracht.

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Dr. Gregor Berg, Tierarzt

Wie kann ich vermeiden, dass mein Hund (Kromfohrländer, 2 Jahre) bei Hundebegegnungen an der Leine bellt und tobt?

Die Antwort von DER HUND Club-Experte Florian Sernetz:

Zuerst sollte herausgefunden werden, was die Motivation hinter dem gezeigten Verhalten ist. Es kann sinnvoll sein, einen Hundetrainer/in oder eine Hundeschule vor Ort zu Rate zu ziehen, da Hunde schon häufig vor der Eskalation körpersprachliche Anzeichen zeigen, wie sie sich kurz vor, bzw. in der Begegnung fühlen.

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Florian Sernetz, Hundetrainer vom Niederrhein

Wir haben unsere Mischlingshündin seit fast vier Monaten. Sie ist aus Rumänien und über den Tierschutz nach Deutschland gekommen. Sie hört meistens auf unsere Kommandos, geht gut an der Leine und auch oft ohne Leine. Rückruf funktioniert meistens, sofern sie nicht abgelenkt ist. Sitz, Bleib, Stopp klappen sehr gut. Nun zu unserer Problematik: Sie geht ab und zu Fahrradfahrer an. Nicht jeden, aber doch zu oft. Des Weiteren läuft sie manchmal Besuchern nach und versucht zu schnappen. Das Gleiche passiert manchmal bei Fremden auf der Straße. Wie kann man ihr das abgewöhnen?

Die Antwort von DER HUND Club-Experte Holger Schüler:

Hunde, die aus prekären Situationen stammen und deren Vorgeschichte nicht bekannt ist, sind wie Überraschungseier – man weiß nie, was in ihnen steckt. Dass Ihre Hündin nach Beinen schnappt, kann zum Beispiel daran liegen, dass sie häufig getreten oder mit dem Fuß weggeschoben wurde.

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Holger Schüler, Hundetrainer, Hundeerziehungsberater und Rettungshundeführer

Unser Hütehundmischling ist seit vier Monaten bei uns. Er kommt aus Rumänien. Er bellt bei Tisch, wenn er gefressen hat und wir bei unserer Mahlzeit sind, bei Geräuschen jeglicher Art außerhalb der Wohnung, im Auto an der Ampel, wenn Fahrzeuge hinter oder neben uns sind und wenn wir die Wohnung oder längere Zeit das Zimmer verlassen. Was können wir tun?

Unsere DER HUND Club Expertin Frauke Loup hat die Frage beantwortet:
Zieht ein Hund neu ein, dann ist das für Mensch und Hund ein bedeutsamer Einschnitt. Hunde brauchen oft viel länger, als wir meinen, bis sie richtig angekommen sind, bis sie Vertrauen aufgebaut haben und sich entspannen können. Es braucht also vor allem Geduld. Ihr Hund befindet sich außerdem mitten im Teenageralter, welches mit sich bringt, dass Hunde Verschiedenes ausprobieren und Grenzen ausloten. Womöglich ist das einer der Hintergründe, weshalb Ihr Hund immer wieder einmal bellt. Vielleicht sucht er teilweise dadurch nach Aufmerksamkeit. Außerdem kann möglich sein, dass ihm Vieles noch nicht vertraut ist, bzw. er einiges vorher nicht kannte, was jetzt an Umweltreizen und an Geräuschen auf ihn einströmt.

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Frauke Loup, Hundetrainerin

Wir haben drei Hündinnen: zwei Aussies und einen Beagle. Leider wachsen mir die 3 Raketen immer mehr und mehr über den Kopf. Aufgrund des Aussies haben mir alle gesagt „Du musst viel tun.“ Das haben wir gemacht: Tricksen, Trailen, Denkspiele … Sobald es raus geht, ist die älteste Aussie-Hündin aber extrem hibbelig und kaum zu beruhigen. Auto fahren geht nur, wenn sie hinten nicht raussieht. Bei ihr wurde ein Problem an der Schilddrüse diagnostiziert: Sie bekommt 2x täglich ein Medikament. Weiter hat sie in der Brustwirbelsäule zwei Wirbel zu eng stehen, sodass dieser Bereich immer wieder blockiert ist. Ihre weiteren Baustellen: andere Hunde, Ziehen an der Leine (Zuhören ist draußen fast nicht möglich, sie ist kaum ansprechbar), Klingeln an der Haustüre, extrem unter Strom stehen sobald man vor die Türe geht (oft schon hinten im Garten).
Auch die dritte Hündin bellt bei allen Möglichkeiten und jeder wird angesprungen. Streichelt man die anderen, drängt sie sich dazwischen. Aufgrund einer schlechten Erfahrung als Welpe rastet sie zudem aus, sobald ein Kind rennt oder schreit. Als sie zum ersten Mal läufig wurde, war die Hölle los. Sie hat aggressive Attacken bekommen und unsere zweite Hündin aus dem Nichts angegriffen. Wir mussten jedes Mal dazwischen gehen. Auch die dritte Hündin hat eine Schilddrüsenproblematik und wird osteopathisch behandelt, da ihre Kopfplatten zu eng beieinander stehen.
Mein größtes Problem sind die älteste und jüngste Hündin draußen zusammen: Einzeln sind sie händelbar, zusammen eine Katastrophe. Die ersten 500 Meter sind ohne andere Hunde und ohne Katzen schon schlimm … es wird gezogen, gebellt, gejammert. Dann kommt etwas Ruhe rein, bis wir an die Zäune kommen – dann ist kein Halten mehr. Ich laufe schon nur noch zu Uhrzeiten, wo ich weiß es läuft keiner. Was kann ich tun?

Die Antwort von DER HUND Club-Expertin Ariane Ullrich:

Liebes Club-Mitglied,
da haben Sie ja ein ordentliches Päckchen zu schleppen. Ich lese aus Ihren Zeilen heraus, dass Sie ein sich selbst verstärkendes Problem haben. Mit dem Australian Shepherd haben Sie sich für eine Rasse entschieden, deren größte Baustelle tatsächlich die Erregungslage ist. Wie Sie schon schreiben, bekommt man oft den Rat, diese Hunde viel auslasten zu müssen. Da sie auch so toll mitarbeiten und schnell lernen, gerät man rasch in die Arbeitsfalle. Der Hund kann toll arbeiten und eine Erwartungshaltung aufbauen, schafft es aber nicht, auch mal entspannt zu bleiben und sich einfach nur zu langweilen. Gerade Arbeitshunderassen wie Hütehunde, müssen im ersten Lebensjahr vor allem lernen, zu entspannen und nichts tun zu können. Arbeitsmotivation bringen sie zu Hauf mit.

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Wir hoffen, dass Ihnen die Antwort unserer DER HUND Club Expertin weiterhilft!

Wir haben 3 Hunde: 1 Hündin (7 Jahre, Schweizer Laufhund/Beagle) und 2 Rüden (3,5 Jahre, Mix Bruno du Jura/Bluthund, war gechippt; 1.5 Jahre, Aussie, ist gechippt). Unser Problem: Seit einigen Wochen haben die Rüden Stress miteinander. Seitdem sie sich verbissen und verletzt haben, trennen wir sie strikt. Im Kampf hat der Jüngere zwar aufgegeben, versucht aber immer wieder zu streiten. Der ältere ist eigentlich total gutmütig und möchte dem Streit aus dem Weg gehen, wenn der Kleine aber keine Ruhe gibt, packt er zu. Die Hündin hat mit beiden keine Probleme. Unser Plan ist, dass wir noch eine Woche warten, bis der Chip bei dem Kleinen wirkt. Dann wollen wir die Hunde auf der freien Fläche angeleint auf Sichtkontakt bringen und auch wieder gemeinsam spazieren gehen. Die Hunde sollen sich dabei aber nicht nahekommen und immer unter Kontrolle sein, damit man verbal eingreifen kann, wenn sich da was hochschaukelt. Die Streitereien fangen immer mit einem entsprechenden Blickkontakt an. Wir hoffen, damit wieder ein gewisses Vertrauen zwischen den Hunden aufzubauen. Liegen wir da völlig falsch, muss man da anders vorgehen? Besteht überhaupt Aussicht, dass sich die Hunde wieder vertragen? Bis vor fünf Wochen waren sie noch ein Herz und eine Seele.

Die Expertenantwort von Ariane Ullrich:

Immer, wenn es um einen Beißvorfall geht, ist die Beantwortung solcher Fragen sehr schwierig. Es fehlen zu viele Informationen, die man sich vor Ort ansehen muss, um die Beziehungen richtig zu beurteilen. Deshalb ist mein erster Rat, dass Sie sich bitte Hilfe bei einem guten verhaltenstherapeutisch ausgebildeten Hundetrainer/in suchen, die bei Ihnen vor Ort ist. Auch eine medizinische Untersuchung ist wichtig, falls es sich um Schmerzen als Auslöser handelt, die vielleicht nicht immer offensichtlich sind.
Ein paar Punkte kann ich aber dennoch ansprechen, die eine Rolle spielen könnten.

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Gründe sind: Bellen bei Tisch, wenn er gefressen hat und wir bei unserer Mahlzeit sind, Geräusche jeglicher Art außerhalb der Wohnung, im Auto an der Ampel und Fahrzeuge hinter oder neben uns sind und natürlich wenn wir die Wohnung oder längere Zeit das Zimmer verlassen. Der Hund ist seit 4 Monaten bei uns und von der Tierhilfe aus Rumänien.

Zieht ein Hund neu ein, dann ist das für Mensch und Hund ein bedeutsamer Einschnitt.
Hunde brauchen oft viel länger, als wir meinen, bis sie richtig angekommen sind, bis sie
Vertrauen aufgebaut haben und sich entspannen können. Es braucht also vor allem Geduld.
Ihr Hund befindet sich außerdem mitten im Teenageralter, welches mit sich bringt, dass
Hunde Verschiedenes ausprobieren und Grenzen ausloten. Womöglich ist das einer der
Hintergründe, weshalb Ihr Hund immer wieder einmal bellt. Vielleicht sucht er teilweise
dadurch nach Aufmerksamkeit. Außerdem kann möglich sein, dass ihm Vieles noch nicht
vertraut ist, bzw. er einiges vorher nicht kannte, was jetzt an Umweltreizen und an
Geräuschen auf ihn einströmt.

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Könnt ihr mir sagen, was ich alles beachten muss, wenn ich nebenberuflich eine mobile Hundeschule anstrebe? Muss ich ein Kleingewerbe anmelden und welche Versicherungen benötige ich?

Wie toll, dass Du Dich mit diesem spannenden Schritt beschäftigst und Dich vorab informierst, was dabei zu beachten ist.

Wir können Deine Frage von zwei Seiten betrachten:

  1. Der Start einer nebenberuflichen Selbständigkeit
  2. Der Start als Hundetrainer

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An Halloween letztes Jahr haben wir schon gemerkt, dass die vielen verkleideten Menschen unserem Yorkie-Rüden nicht geheuer waren. Jetzt kommt Fastnacht. Wir wohnen in der Stadt und können den Narren und Feiernden nicht bei jedem Spaziergang aus dem Weg gehen. Haben Sie Tipps für uns, wie wir gut mit unserem Liebling durch die fünfte Jahreszeit kommen? 

Viele Hunde reagieren beim Anblick verkleideter Menschen, die sich auch noch seltsam verhalten, unsicher oder sogar ängstlich. Das Bild dieser Menschen weicht von dem ab, wie sie Menschen kennengelernt haben. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten des Trainings.

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Meine Dalmatiner-Hündin (knapp zwei) würde am liebsten jeden Kothaufen und jedes Aas fressen. Wir arbeiten daran, dass sich das bessert, aber es ist ein langer Weg. Ich bin zwar immer auf der Hut, aber manchmal ist sie einfach zu schnell. Und nur an der kurzen Leine spazieren zu gehen macht wenig Spaß. Meine Frage: Wie oft sollte ich meine Hündin entwurmen? Und gibt es Möglichkeiten, den Einsatz von „Chemie“ möglichst gering zu halten?

Die Ursache des Kotfressens (Koprophagie) ist nicht eindeutig geklärt. In Internetforen werden häufig Vitamin-, Energie- und Nährstoffmängel diskutiert. Sofern die Hunde nicht täglich bis an ihre Belastungsgrenze gehen – wie Schlittenhunde – ist diese Ursache eine Ausnahme und meist nicht durch eine Futtermittelanalyse zu bestätigen.

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Es geht um unseren Deutschen Pinscher (17 Monate). Er kratzt wie besessen an weicheren Untergründen wie Hundebetten, Decken, Teppich. Er ist dann wie in Trance und kaum ansprechbar. Durch eine Auszeit oder eine Ablenkung durch geistige Auslastung lässt er es zwar für eine Weile und es ist insgesamt besser geworden aber es stagniert jetzt eher und wir bekommen es auch nicht raus. Es wäre toll, wenn ich noch ein paar Tips bekommen könnte.

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Unsere vierjährige Jack Russell-Hündin flippt in letzter Zeit immer total aus, wenn es an der Tür klingelt. Leider lässt sie sich mit nichts ablenken oder beruhigen. Sie fängt auch an zu bellen, sobald sie etwas im Haus hört. Das alles macht sie allerdings nur, wenn wir zu Hause sind. Ist sie alleine, ist Ruhe. Begonnen hat dies alles, seit unsere Nachbarn sich einen Hund zugelegt haben. Wie kann ich ihr dieses Verhalten am besten abgewöhnen bzw. wie kann ich ihr diesen Stress nehmen?

Natürlich ist eine Diagnose aus der Ferne schwierig. Ob es nun tatsächlich an dem Einzug des Hundes beim Nachbarn liegt oder nicht, lässt sich nur vermuten.

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Ich habe meine Kaninchen-Rauhaardackel-Hündin (9 Monate) impfen lassen (4-fach-Impfung ohne Tollwut; Anm. der Redaktion: zweite Impfung, nachdem die Hündin vorher aufgrund gesundheitlicher Beschwerden nicht geimpft wurde). Einen Tag später fing sie an zu zittern und lag nur noch schlapp da. Ein paar Tage später begann sie zu speicheln, trank und aß nichts mehr, erbrach weißlich-durchsichtigen Schleim, würgte, jaulte und fiepte. Sind solche Nebenwirkungen bei Impfungen normal? Ich war beim Tierarzt und wurde zur Tierklinik verwiesen. Es wurde eine Gastritis mit verdickter Magenwand und verdickten Darmschlingen entdeckt, aber vorher hatte sie mit dem Magen und Darm eigentlich nichts. Was kann ich machen, damit es meiner Hündin besser geht?

Die Leitlinie zur Impfung von Kleintieren der Ständigen Impfkommission Veterinärmedizin (StIKo Vet) empfiehlt eine Grundimmunisierung des Hundes im Alter von 8, 12 und 16 Wochen sowie mit 15 Monaten. Tollwut wird mit 12 Wochen geimpft und je nach Impfstoff mit 15 Monaten wiederholt. Versäumt der Züchter oder Halter eine Impfung, verschieben sich die Termine. Die Impfung muss dann vielleicht wiederholt werden, aber die Intervalle zwischen den Folgeterminen bleiben.

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Eine gute Freundin von mir hat eine Berner-Dame (geb. 25.03.2017). Die Hündin ist alle drei Monate läufig. Dann frisst sie kaum und verliert schnell an Gewicht. Alle Untersuchungen haben nicht herausgefunden, warum sie so oft läufig ist. Habt ihr Erfahrung oder noch eine Idee? Kann es an der Ernährung liegen? Sie wird zurzeit gebarft, weil sie an normales Hundefutter nicht rangegangen ist. Sie kocht ihr täglich frisch … Hühnchen, Gemüse, Reis, Kartoffeln. Ich bin etwas ratlos. Vielen Dank vorab.

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Ich füttere meiner Leonberger-Hündin (2) täglich Trockenfutter mit Lamm und Reis. Ist es ok, noch zusätzlich Muschelfleischmehl zuzugeben? Außerdem bekommt sie ab und an einen halben Becher Naturjoghurt. Ist es dann zu viel Kalzium wegen der Ausgewogenheit von Kalzium und Phosphor? Stört das das Gleichgewicht? Was kann und darf man dem Hund sonst noch nebenher Gutes zu fressen geben?

Meist sind Trockenfutter als Alleinfuttermittel konzipiert. Das erkennt man daran, dass das Wort „Alleinfutter“ auf der Packung steht. Das bedeutet, dass alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe in adäquater Menge enthalten sein müssen, um einen Hund bedarfsgerecht zu ernähren. Dies fordert der Gesetzgeber so, wenn der Hersteller ein Futter als Alleinfutter verkaufen möchte. Bekommt der Hund ein solches Futter, braucht er keine Nahrungsergänzungsmittel. Im Gegenteil: Zusätzlich Mineralstoffmischungen oder vitaminisierte Präparate zu füttern wäre unter Umständen sogar schädlich. Der Hund kann dadurch mit bestimmten Stoffen überversorgt werden, zum Beispiel mit Kalzium, Phosphor und fettlöslichen Vitaminen. Und genauso wie eine Unterversorgung kann auch eine Überversorgung einen Hund erkranken lassen. Welpen können Entwicklungsstörungen des Skeletts davontragen.

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Carolina Jaroch

Carolina Jaroch ist Trainerin, Hundepsychologin, Jägerin und Jagdhundeführerin. Sie hat die Hundeschule Animalcoach.ch Zürich im Jahr 2007 gegründet und hat sich seitdem regelmäßig in diversen Trainingsrichtungen weitergebildet.

Am liebsten trainiert Carolina Dummytraining, jagdliche Arbeit, Trüffelsuche und präzises Arbeiten mit dem Clicker.

animalcoach-zh.ch

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Julia Sulzer

Julia Sulzer ist nicht nur Hundetrainerin und Verhaltensberaterin IHK, Inhaberin von PAWPOWER Hundetraining und Leinen & More, sondern arbeitet auch für den Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV e.V.). Sie lebt mit ihrem Mann, zwei kleinen Kindern und vier Labrador Retrievern in der Nähe von Köln. Ruhe ist in ihrem Haushalt selten, aber sie weiß worauf es beim Zusammenleben mit Kind und Hund ankommt. Wie ein harmonisches Miteinander gelingt, verrät sie uns bei den Online-Trainingstagen.

pawpower.de

Jennifer Wehage

Jennifer Wehage ist Inhaberin der Hundeschule „Find your man!“ in Kalletal (Ostwestfalen-Lippe), in der sie sich zum größten Teil dem Mantrailing widmet. Des Weiteren ist sie aktiv in der Scent Detection (Spürhundearbeit), dem Dummytraining und dem Jagdkontrolltraining. Bei mehreren Besuchen in den USA, in denen auch mit Diensthunden gearbeitet wurde, hat sie ihren Erfahrungsschatz enorm erweitert (Weiterbildungen u.a. bei John Salem, Glenn David Poole, Jeff Schettler, Sandy West und Monique van Weeren). Sie betreut in ihrer Hundeschule rund 40 Hunde im Mantrailing und gibt Seminare im In- und Ausland. Ein ehrliches Mantrailing hat dabei immer oberste Priorität. Sie selbst führt einen Level 1 (GAK 9) geprüften Hannoverschen Schweißhund und eine junge Labrador Hündin. Außerdem ist sie geprüfte S.I.F.D. Level 2 Trainerin (Scent Detection).

findyourman.de

Jennifer Wehage

Bei der TV-Sendung „Wir in Bayern“ im Bayerischen Rundfunk gibt Anja Petrick regelmäßig Trainingstipps für Hundehalter, sie ist Vollblut-Hundetrainerin mit eigener Hundeschule in der Nähe von Rosenheim. Sie weiß, wann es die meisten Missverständnisse zwischen Hund und Halter gibt und wie wir sie lösen.

petricks-hundeschule.de

Arne Winkler

Hundetrainer und Verhaltensberater Arne Winkler nennt sich charmant „Rudelberater“ – und das nicht ohne Grund. Die Förderung der Kommunikation zwischen Mensch und Hund, sowie eine Verbesserung der Bindung stehen bei ihm im Vordergrund. Wie das eigene Rudel besser harmoniert, warum Führung dabei eine große Rolle spielt und wie wir sie umsetzen, verrät er uns.

die-rudelberater.de

Johanna Spahr

Johanna Spahr hat ihre Basis in Hamburg, ist aber auch über viele Onlinekurse erreichbar. Sie beschäftigt sich immer zuerst mit dem Menschen und den Strukturen, die den Alltag zwischen Mensch und Hund bestimmen. Das häufigste Problem ihrer Erfahrung nach: Missverständnisse zwischen Mensch und Hund. Die wollen wir mit Johanna gemeinsam aufklären für ein besseres Miteinander.

hahutra.de

Kristina Räder

Sie ist nicht nur Hundetrainerin, sondern auch Tierheilpraktikerin, Tierphysiotherapeutin und Züchterin von Labrador Retrievern – bereits 9 Würfe durfte sie großziehen. Kristina Räder bringt Erfahrung und Wissen in allen Bereichen mit, die für unsere Vierbeiner wichtig sind: Gesundheit, Training und die richtige Förderung.

hundepraxis.com

Anja Hanzel

Hundeverhaltensberaterin (ATN) und IBH-Mitglied Anja Hanzel setzt in ihrer Hundeschule Schwerpunkte auf „erlebnisreiches Training“ für ihre (Hunde-)Kunden. Im Allgäu hat sie auch Deutschlands ersten Naturhundegarten erschaffen. Das eingezäunte, 24/7 mietbare Gelände zum Spielen und Trainieren bietet viele ursprüngliche Hunde-Wesenszüge stimulierende Elemente wie einen Schnupperbereich, Barfußsteg, eine Wackelbrücke und ein Spielzimmer. Für Privatgärten, Campingplätze, Pensionen sowie Hotels und touristische HotSpots gestaltet die Expertin maßgeschneiderte Hunde-Abenteuerplätze.

anja-hanzel.de
naturhundegarten.de

 

Philipp und Nina Stockerl

… bilden gemeinsam das Team der Hundeschule Fellnase und coachen Hund und Halter in allen Lebenslagen. 

 

Philipp und Nina leben mit ihrer Hundeschule Fellnase ihren Traum.

Philipp ist ausgebildeter und nach §11 Abs. I Nr.8 (f) Tierschutzgesetz zertifizierter Hundetrainer. Er arbeitet mit Hunden und Hundehaltern an den unterschiedlichsten Verhaltensproblemen. Dabei liegen ihm Angsthunde und Tierschutzhunde sehr am Herzen.

Nina unterstützt im Bereich Ernährung und leitet verschiedene Beschäftigungskurse. Ihre Leidenschaft ist das Rally Obedience.

 

www.hundeschule-fellnase.de

 

Dr. Stephanie Jette Uhde

Dr. Stephanie Jette Uhde – Kleintierärztin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie

Dr. Stephanie Jette Uhde ist Kleintierärztin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Nach dem Studium an der Szent-István-Universität in Budapest, Ungarn, und der Tierärztlichen Hochschule in Hannover erhielt Jette 2000 die Approbation als Tierärztin. Es folgten Doktorarbeit (2002), Projektarbeit bei der WDT und die erste Anstellung in einer süddeutschen Kleintierklinik (2004). Später arbeitete Jette in Teilzeit in verschiedenen Kleintierpraxen, bevor sie 2017 die Neukonzeption, Wiedereröffnung und Leitung für ein norddeutsches Tierheim übernahm. Heute ist Jette in Teilzeit in einer Kleintierpraxis tätig, arbeitet als freiberufliche Dozentin und bereitet sich auf die Prüfung für die Zusatzbezeichnung „Verhaltenstherapie Hund/Katze“ vor (2021). Sie verknüpft klinische Kleintiermedizin mit verhaltenstherapeutischem Spezialwissen. Weitere Interessensschwerpunkte sind: Innere Medizin, Neurologie und Teamwork mit Hundetrainern. Jette hat ein besonderes Herz für Auslands-/Tierheimhunde sowie für Katzen mit speziellen Verhaltensauffälligkeiten. Privat lebt sie mit ihrem Mann, einem Förster, den beiden Kindern und einer französischen Bracke an der Ostsee in Kiel, Schleswig-Holstein.

www.foerde-fortbildungen.de

Anja Jakob

Anja Jakob – Expertin für kreative Hundebeschäftigung

Anja Jakob ist begeisterte Hundesportlerin und Expertin für kreative Hundebeschäftigung. Gemeinsam mit ihren vier Border-Collies gibt sie Wochenendseminare in Hundeschulen und Vereinen, sowie Onlinekurse rund um die Themen: Treibball Freestyle und kreatives Longieren, Tricktraining, Dogdance, Hundespiele für Zuhause und Zughundesport mit dem Tretroller und Tretschlitten.

anjajakob.com

Simone Hahn

Simone Hahn – Hundeschule Train Your Dog

Simone Hahn ist Hundeerzieherin und Verhaltensberaterin (IHK/BHV) und leitet nach §11 Abs. I Nr.8 (f) TSchG ihre Hundeschule in Ulm. Sie führt ihre Hunde erfolgreich auf Dummy- und Jagdprüfungen. Seit 20 Jahren züchten Sie und ihr Mann Labradors im Deutschen Retriever Club e. V. – sie unterstützt den Verein ehrenamtlich als Zuchtwartin. Simone organisiert Jagdprüfungen, Workingtests sowie Mock-Trials und ist Leistungsrichterin für Dummy. Wichtig ist ihr im Training besonders die Berücksichtigung der Mensch-Hund-Teams und ein individuelles Konzept.

train-your-dog.de

Florian Sernetz

Florian Sernetz – Coaching für Hund & Halter
Hundetrainer vom Niederrhein.
Neben Alltagstraining arbeitet er viel mit jagdlich motivierten Hunden und deren Haltern und bietet regelmäßig Veranstaltungen zu den Themen Erziehung und sinnvolle Beschäftigung.

florian-sernetz.de

Perdita Lübbe-Scheuermann

Perdita Lübbe-Scheuermann ist durch die Tierärztekammer Schleswig-Holstein zertifizierte Hundetrainerin und Fachbuchautorin. Sie berät Hundehalter, gibt Seminare und bietet tiergestütztes Coaching an.

hundeakademie.de

 

Sophie Strodtbeck

Sophie Strodtbeck ist Tierärztin, hat der Praxis aber 2010 den Rücken gekehrt. Seitdem arbeitet sie als Autorin, Dozentin und Fotografin rund um das Thema Hunde und berät Hundehalter in Verhaltensfragen. Ihre Hundemeute besteht zurzeit aus Beagle Herr Meier, Chihuahua-Mix Piccolo, Chihuahua Piranha und Beagle-Yorkie-Mix Rita-Line.

strodtbeck.de

 

Regine Heuser

Regine Heuser ist erfahrene Profifotografin und Autorin mehrerer Hundefotografie-Bücher. Die Bestseller-Fotobuch-Autorin hat alles schon vor der Linse gehabt, vom kleinen bis zum großen, vom schnellen, hibbeligen bis zum schlafenden Hund. Abgesehen von tollen Fotoaufnahmen unserer Vierbeiner, bietet sie auch Foto-Workshops und Coachings an.

regineheuser.de

 

Tina Gärtner

Frauke Loup hat vieljährige Erfahrung als Hundetrainerin und gehört zum Team der Hunde-Akademie Perdita Lübbe. Sie gibt Einzelunterricht sowie verschiedenste Gruppenkurse, hält Seminare und nimmt die Abschlussprüfung für Tierpfleger im Fach Hundererziehung ab. Zudem trainiert sie mit schwierigen (Tierheim)Hunden.
Sie ist für Eure Fragen rund um Hunderziehung unsere DER HUND Club-Expertin!

www.hundeakademie.de

 

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Tina Gärtner

Holger Tiggelkamp kennt die Herausforderung eines Hoteliers, Hunde-Urlaubern einen schönen Aufenthalt zu ermöglichen. Er glaubt fest daran, mit seinem „Hunde-Einmaleins des Miteinanders“ auch bei anderen Feriengästen für eine schöne Urlaubs-Atmosphäre zu sorgen. Fremdenverkehrsämter und Hotels berät er bei der Umsetzung hundefreundlicher Einrichtungen. Er betreibt ein Reisebüro für Urlaub mit Hund und veröffentlicht den einzigen Spezialkatalog Deutschlands. Er ist für Eure Fragen rund um Urlaub mit Hund unser DER HUND Club-Experte!

www.hundeurlaubswelt.de

 

Tina Gärtner

Tina Gärtner berät Hundeunternehmer beim Aufbau und der Entwicklung ihres Unternehmens, in Einzelberatungen oder Workshops zum Thema Marketing, Ziel und Strategie, Alleinstellungsmerkmal und Positionierung, Selbstorganisation und Entwicklung von Gruppenkursen.
Ihre mehrjährigen Führungserfahrungen bei der Beyer AG gibt Tina Gärtner jetzt an die Branche weiter, die ihr am meisten am Herzen liegt.
Tina Gärtner ist außerdem ausgebildete Hundetrainerin.

www.hundeunternehmer-club.de

 

Ariane Ullrich

Ariane Ullrich ist Diplombiologin mit Spezialisierung in Verhaltensforschung. Als Mitglied und Referentin des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. hat sie mitgeholfen, die IHK Zertifizierung zum Hundeerzieher und Verhaltensberater ins Leben zu rufen, um eine qualitativ hochwertige und bundesweit anerkannte Weiterbildung für Hundetrainer zu schaffen. Sie ist tätig als Referentin und Prüferin, sowie Mitglied im Ausbildungsrat des BHV.

www.hundwerkszeug.de
www.mensch-hund-lernen.de

 

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Kiki & Lisa

Als “Kiki & Lisa” veröffentlichen Kirsten Mahne und Lisa Gunzenheimer Deutschlands bekanntesten Hunde-Podcast und bieten in ihrer Online-Hundeschule Pawsitive Life Coaching® Webinare, eBooks und Online-Kurse an. Als Coaches arbeiten sie mit ihren Kunden insbesondere an der Intensivierung der Mensch-Hund-Bindung und ziehen als ganzheitlichen Trainingsansatz unter anderem Bereiche der Gesundheit und Persönlichkeitsentwicklung mit ein.

pawsitive-life.de

 

Virginia Fox

Virginia Fox, Dipl. Pferdetrainerin, Buchautorin und Unternehmerin aus der Schweiz und Inga Klaer, Dipl. Osteopathin mit eigener Praxis, Pferdeexpertin und Dipl. Hundetrainerin aus Deutschland befinden sich seit über 20 Jahren in einem regen, professionellen Austausch. Bei ihrer Recherche nach einem wirksamen Ergänzungsfuttermittel im Bereich Verhaltensstörungen und Schmerzthematiken sind sie auf CBD, einen Bestandteil der Hanfpflanze, gestoßen.
Nachdem die Tests, die gemeinsam mit Tierärzten und Trainern durchgeführt wurden, durchweg positiv ausfielen, beschlossen Fox und Klaer, die CBD-Kekse allen Hunde-, Katzen- und Pferdebesitzern zugänglich zu machen und gründeten die Produktlinie Chillax. Seither sorgt die Marke bei Tierfreunden in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz für breite Begeisterung.
Die CBD-Expertin steht euch nun im Experten-Forum für alle Fragen rund um CBD, seine Anwendung, Dosierung und Wirkung, zur Verfügung.

www.chillax.de

 

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Veronika Rothe

Veronika Rothe ist ausgebildete und nach §11 Abs. I Nr.8 (f) Tierschutzgesetz zertifizierte Hundetrainerin sowie Redakteurin des Magazins DER HUND. Seit 2014 arbeitet sie mit Hunden und Hundehaltern an den unterschiedlichsten Verhaltensproblemen. Anfang 2019 eröffnete sie ihre eigene Hundeschule und gibt zusätzlich im DER HUND Club regelmäßig hilfreiche Trainings- und Alltagstipps zum Leben mit Hund.

www.vronishundeschule.com

 

Mag. Sarah Lehner

Mag. Sarah Unterberger (ehemals Lehner), BSc ist studierte Biologin und akademisch geprüfte Kynologin. In ihrer Hundeschule „Animal Train“ lehrt sie Hundebesitzer den richtigen Umgang mit ihren Vierbeinern, sodass mit viel Spaß und Vertrauen Neues gelernt wird – sei es für den Alltag oder als Auslastung. Besonders am Herzen liegt ihr dabei, dass auch kleine oder ältere Hunde tolle Dinge lernen können.

www.animal-train.at

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Raphaela Niewerth ist begeisterte Hundetrainerin und Expertin im Bereich „Hundetraining als Business“.

Sie unterstützt Hundetrainer darin, die Hundeschule für Mensch & Tier zu einem Ort des Wohlfühlens zu machen. Sie versorgt sie mit immer neuen Anregungen für ein kreatives Training. Ihr Schwerpunkt liegt dabei in der abwechslungsreichen Auslastung des Familienhundes. Mit diesem Ziel vor Augen entwickelte sie den multifunktionalen Denkspielkoffer und den Hundesport Crossdogging.

Holger Schüler ist ausgebildeter Hundetrainer, Hundeerziehungsberater und Rettungshundeführer.

Er bildet selbst Hundetrainer aus, verfasst Bücher zu Erziehung und Haltung, ist im TV als Experte zu sehen und tritt mit seinem derzeit dritten Bühnenprogramm auf. Großen Wert legt er auf Alltagstraining.

www.aufsechspfoten.de

Dr. Jennifer Nehls studierte an der Tierärztlichen Hochschule Hannover und promovierte in Kooperation mit dem Anatomischen Institut der Hochschule im Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift über den chronischen Leistenschmerz.

Sie absolvierte ihre Assistenzzeit in einer großen süddeutschen Kleintierklinik. Heute betreibt als Medizinjournalistin ein Pressebüro für Human- und Tiergesundheit.

www.drjennifernehls.de

Kristina Ziemer-Falke

Kristina Ziemer-Falke ist Hundetrainerin und Mitglied im Prüfungsausschuss der Tierärztekammer Niedersachsen für die Hundetrainerzertifizierung.

Die Expertin für Hundeverhalten gründete gemeinsam mit ihrem Mann Jörg Ziemer das Schulungszentrum für Hundetrainer, das inzwischen eine etablierte Ausbildungsstätte mit Standorten in ganz Deutschland und Österreich ist.

www.ziemer-falke.de

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